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Karin Arink | ||||
Karin Arink, 2018 | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Vollständiger Name | Katharina Cecilia Elisabeth Arink | |||
| Geboren | Delft, 29. April1967 | |||
| Geburtsland | Die Niederlande | |||
| Beruf(e) | Bildender Künstler, Keramikerin | |||
| Leitdaten | ||||
| aktive Jahre | Seit 1986 | |||
| RKD-Profil | ||||
| offizielle Website | ||||
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Katharina Cecilia Elisabeth Arink (Delft, 29. April1967) ist ein Holländer bildender Künstler, tätig als Bildhauer, Installationskünstler, Zeichner, Keramiker und Lehrer bei Willem de Kooning Akademie in Rotterdam.[1]
Zentrales Thema in Arinks Arbeit ist "der Körper, der sich offenbart oder verbirgt, über die körperliche Begegnung mit dem Anderen und – seit sie selbst Mutter wurde – über den Körper als Ort des Anderen."[2]
Lebenszyklus
Arink studierte von 1986 bis 1990 an der Academy of Visual Arts in Rotterdam, der heutigen Willem de Kooning Academy, und anschließend für weitere zwei Jahre an Nationale Akademie der Schönen Künste in Amsterdam. Sie studierte auch einige Zeit am European Ceramic Work Center in Den Bosch, heute das Sonntagmorgen@ekwc. Von 2014 bis 2016 absolvierte sie einen Master Education in Arts an der Piet Zwart Institut.
Während ihrer Studienzeit ließ sich Arink in Rotterdam nieder, wo sie seitdem als bildende Künstlerin arbeitet.[1] Seit 1999 ist sie außerdem Lehrerin an der Willem de Kooning Academy und seit 2012 auch Bildungskoordinatorin. 1992 erhielt Arink den Prix de Rome erster Preis in der Kategorie Skulptur.[3]
1993 wurde sie Mitglied der 1991 gegründeten Stiftung B.A.D., einer Künstlerinitiative, die sich kollektiv in der Kunst manifestiert. 1996 mit Manifest 1 in Rotterdam Karin Arink gegründet mit Wapke Feenstraße, Jeanne van Heeswijk, Edwin Janssen, Laura Meijer, Kamiel Verschuren und Ruud Welten die Künstlerinitiative NESTWORK,[4] die zur Zeit der Manifesta 78 Tage lang lokale Kunstveranstaltungen realisierte.[5]
Ausstellungen (Auswahl)
- 1992. Prix de Rome 1992, Museum Fodor, Amsterdam.
- 1994. Sechs Projekte, Van-Abbe-Museum, Eindhoven.
- 1994. Me The Other, Reflexionen über die Menschheit, Berlage Messe, Amsterdam.
- 1996. Die Neun von Touche, Zentralmuseum Utrecht.
- 1999. 1 1=H, Niederländisches Textilmuseum, Tilburg.
- 2000. Exorzismus, ästhetischer Terrorismus, Museum Boijmans-van Beuningen Rotterdam.[6]
- 2003. Die Seven Year Itch'-Kollektion,Stadtmuseum Schiedam.
- 2008. Karin Arink - Zustände des Selbst, Retrospektive Stedelijk Museum Schiedam.
- 2011. Kleider machen Kunst, mit Reinhold Engberding, Gerhard-Marcks-Haus, Bremen.
- 2014. Alle Einstellungen, alle Formschönheiten, alle Habseligkeiten, RAM-Galerie Rotterdam.
- 2015. Auf der Suche nach Sinn, Die Zwolle-Stiftung.
- 2016. Wunschdenken, Kunstverein Diepenheim.
Publikationen (Auswahl)
- Elly Stegemann. Karin Arink, 1994.
- Galerie Nouvelles Images ('s-Gravenhage). 7 junge Künstler: Karin Arink, Wim Bosch, Bram Herens, Job ..., 1994.
- Karin Arink. Nestwork-Aktivitäten: Manifesta 1, Rotterdam 1996: Blaupause. 1998.
- Anne Berk, Karin Arink, Petra Else Jekel. Karin Arink: Selbstzustände: 20 Jahre künstlerische Praxis. 2008.
Externe Links
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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