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Karl Scharfenberg

Karl Wilhelm Heinrich Friedrich Scharfenberg (Wismar, 3. März1874 - Gotha, 5. Januar1938) war ein DeutscheEisenbahnIngenieur.

Erfindungen

Scharfenberg hat den ersten registriert Patent für eine "Mittelpufferkupplung mit Öse und einem Drehhaken als Kupplungsstück". Die automatische Mittelpufferkupplung heute Scharfenberg-Kupplung, abgekürzt schaku, verbindet zwei Zugteile durch einen automatisch schließenden Haken so, dass sowohl Zug- als auch Schubkräfte von einem Teil auf das andere übertragen werden. und das Pairing kann automatisch und in wenigen Minuten erfolgen. Die Scharfenberg-Kupplung wird heute in fast allen modernen Triebwagen eingesetzt Die Niederlande, Belgien und Deutschland und anderen europäischen Ländern. Die ersten Triebzüge in den Niederlanden mit Scharfenberg-Kupplung sind die DE3 Paare aus dem Jahr 1934. Das einzige erhaltene Beispiel dafür ist im Niederländisches Eisenbahnmuseum in Utrecht. Auch bei der TGV diese Art der Kupplung wird verwendet. Das Deutsch EIS-Geräte, die auch in die Niederlande und nach Belgien reisen, sind mit dieser Art von Kupplung ausgestattet.

Scharfenberg ließ die Kupplung ab 1909 von der Waggonfabrik L. Steinfurt in . herstellen Königsberg. 1921 gründete er zusammen mit der Waggonfabrik Steinfurt in Berlin Unternehmen Scharfenberg-Kupplung AG, die im Rahmen der Elektrifizierung des Berliner S-Bahn konnte den ersten Großauftrag entgegennehmen.

Während einer Geschäftsreise 1938 starb Scharfenberg inenberg Gotha.

1949 verlegte die Scharfenberg AG ihren Sitz nach Salzgitter in Westdeutschland. Es wurde 1957 Teil von Salzgitter AG. 1994 wurde die Genehmigung für die Scharfenberg-Kupplung erteilt Alstom verkauft, und 1998 bis Voith Turbo.

An der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften in Salzgitter 2004 wurde die Karl-Scharfenberg-Fakultät gegründet, zu der unter anderem das Studium Verkehrstechnik ist Angeboten.

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