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Das Scharfenberg-Kupplung oder schaku (Scharfenbergkupplung) ist ein automatische Kupplung die hauptsächlich verwendet wird in Zugsets und Straßenbahnen. Dieser Link ist nach dem Deutschen benannt IngenieurKarl Scharfenberg (1874-1938).
Dieser Link ermöglicht den Transfer von Geräten aus dem Fahrerhaus automatisch verbinden und trennen. Mit den traditionellen Bahnpuffern und Zugdeichseln (bestehend aus Schraubkupplung und Puffer) muss (un)paaren Lokomotiven und Zugteile, ggf. auch Seile und Ketten, werden von Hand ausgeführt.
Bis zum elektrisch und pneumatisch Verbindungen in einer Scharfenberg-Kupplung ist es auch möglich, die Traktionseinrichtungen und die Bremsen von zwei oder mehr Triebzügen von einem Führerstand aus identisch arbeiten zu lassen, sofern sie aufeinander abgestimmt sind. Es wird genannt 'Zugschaltung'. Auch mit Straßenbahnen passiert dies; so könnten die meisten Den Haag PCCverkehren dank Scharfenberg-Kupplungen in Zugkreisen.
Bei der Niederländische Eisenbahnen Seit 1964 beträgt die Höhe 1 Meter, um problemlos an Puffergeräte angeschlossen werden zu können.
Um eine Kontamination zu vermeiden, werden die unbenutzten Kupplungen grundsätzlich mit einer Metallschutzplatte oder Schutzhülle abgedeckt, die bei neueren Geräten automatisch wegklappt, oder einer Plastiktüte, die um die Kupplung gezippt wird. Die Metallschutzplatte, die von Hand entfernt oder angebracht werden muss, ist Rangierer als "BH" als Abkürzung des Wortes "Schutzhülle" bezeichnet. Nach dem Ankuppeln muss die Platte oder Abdeckung in die Kabine des Zuges gelegt werden, dies wird jedoch manchmal vergessen, sodass man manchmal einen auf dem Bahnsteig sieht. Bei den niederländischen Bahnen ist die Verwendung des Schutzes seit einiger Zeit abgeschafft und es wird daher die nackte Büste verwendet. Die manuellen Schutzvorrichtungen werden nicht mehr verwendet und die automatischen Schutzvorrichtungen werden in zusammengeklappter Position verriegelt oder entfernt.
Die Scharfenberg-Kupplung hat den Nachteil der geringen maximalen Zugbelastung, die die Kupplung für gezogene Züge ungeeignet macht. Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass die in die Kupplung integrierten elektrischen und pneumatischen Anschlüsse nicht (international) genormt sind, so dass unterschiedliche Gerätetypen nicht oder oft nur mechanisch miteinander gekoppelt werden können: Ein Zugverband kann dann geschleppt werden.
Geschichte
Seit 1934 ist es bei den Niederländischen Eisenbahnen üblich, diese Kupplung 610 mm über der Oberkante des Schiene bestätigen. Nach einer falschen Kombination von Matte '34 mit dem ersten Zug Matt '64 (Zuggarnitur Zukunft), mit schädlichen Folgen für die Traktionsanlagen, wurde 1964 in 1 Meter Höhe geschaltet. Dies erfordert eine Hilfskupplung, die an der Anhängerkupplung befestigt wird. Seit der Stilllegung des letzten HundekopfTriebzüge im Jahr 1996, niedrige Kupplungen sind nur an Museumsgeräten zu sehen.
Externe Links
- Linkseite
- Seite über die DE3-Ausrüstung von 1934, die erste Ausrüstung in den Niederlanden mit Scharfenberg-Kupplung
Fotos

Scharfenberg-Kopplung von a DM'90 mit automatisch klappbarem Schutzblech (weggeklappt)
Scharfenberg-Kupplung der Ferrovie della Calabria (FC-Zug) Typ M4c-500
Scharfenberg-Kupplung an einer Straßenbahn
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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