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Kazerne Muiden
Kaserne Muiden
Muiden - Bastion VII mit bombensicherer Kaserne
OrtMuiden
Allgemeines
BaumaterialBackstein
Aktuelle PositionBüroräume und Bibliothek
Eingebaut1876
Monumentaler Statusgeschützt
Denkmalnummer454483

Das Base im Muiden wurde nach der Annahme der Befestigungsgesetz 1874. Die gesamte Festung Muiden wurde hinsichtlich der Befestigung modernen militärischen Erkenntnissen angepasst. Teil dieses Plans war der Bau einer bombensicheren Kaserne, auch bekannt als Fort D.

Beschreibung

Die Kaserne ist hinter dem Maus Festung und wurde 1876 gebaut.[1] Vor dem Gebäude befand sich damals ein Übungsplatz. In der Kaserne befanden sich die Offiziersräume, die Küche, ein Ankleideraum, eine Kantine und ein Lebensmittelladen.[1]

Die bombensichere Kaserne ist etwa 70 Meter breit und 10 Meter tief. Nur die Vorderseite des Gebäudes ist sichtbar, der Rest ist mit Erde bedeckt. Insbesondere die Ostseite hat eine starke Bodenbedeckung, da von dort das meiste feindliche Feuer kommen würde. Die Kaserne besteht aus elf gewölbten Räumen, die sich von der Vorderseite deutlich abheben. Viele der Räume haben zwei Stockwerke. Die Öffnungen der Klassenzimmer zur Straßenseite können mit schweren Holzläden verschlossen werden.

Benutzen

Das Festung Muiden gehört seit langem dazu Neue niederländische Wasserlinie, wurde aber 1892 aus organisatorischen Gründen in die Die Position von Amsterdam. Die Festung selbst wurde dafür nicht verändert.

Das Gebäude wurde lange Zeit von der niederländischen Armee genutzt. Die Männer des Armored Fort Artillery Corps lagen hier.[1] Letzterer war für die Aufrechterhaltung und Verteidigung der Fort Pampus vor der Küste von Muiden und auch Teil der Verteidigungslinie von Amsterdam. Während der Erster Weltkrieg hergekommen Infanteristen und Soldaten der FeldabteilungArtillerie.[1] Nach dem Zweiter Weltkrieg das Gebäude wurde von der Genius.[1]

Die Festung Muiden wurde gehoben um Königliche Auflösung vom 25. Oktober 1951, die viele Hindernisse beseitigte und Muiden eine Expansion ermöglichte. Nach dem Abgang der Genie in den 1970er Jahren wurde das Gebäude restauriert und in einen Gemeinschaftsraum umgewandelt.[1] In der Kaserne sind die Bibliothek und eine Kinderkrippe und der Stadtrat tagt hier. Das Gebäude ist ein Nationaldenkmal.