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Keenenburg
Karte von Kenenburch im Jahr 1712
Schloss 1646/47 von Roelant Roghman

Keenenburg war ein Wasserschloss im Schiffsklingeln, das im Südholland Gemeinde Midden-Delfland Lügen. Ein Teil der Burg wurde auf den Resten der Keenenburg rekonstruiert. Das Daran interessiert ist ein Torfwasser im Zouteveense-Polder.[1]

Bei Ausgrabungen zwischen 1966 und 1989 wurden die Fundamente des Schlosses freigelegt. Dies zeigt, dass die ältesten Teile aus dem vierzehnten oder fünfzehnten Jahrhundert stammen. Der älteste Teil war schwer behalten die in der südwestlichen Ecke stand und acht mal neun Meter misst. Dieser Turm stand auf einem 44 mal 44 Meter großen Grundstück.

Dann Philip de Bare 1411 die ruhmreichen Rechte von rights Sint Maartensregt er baute das Schloss Keenenburg. Möglicherweise stand dort schon einmal ein bedeutendes Steingebäude. Die Keenenburg ist im Achtzigjähriger Krieg demontiert.[2] Eine teilweise Rekonstruktion erfolgte im 17. Jahrhundert. Die Vorburg wurde auf der Nordseite entlang der Gaag neu aufgebaut.[3]

Später im 17. Jahrhundert wurde die Burg mit Türmchen und einem Anbau erweitert.

Zum gaga wurde im siebzehnten Jahrhundert neu Vorburg mit einem Steintor gebaut. Dieses Tor wurde später durch ein schmiedeeisernes Tor ersetzt, das noch heute an der Villa Sonnenburgh in . steht Wassenaar Zustand.

Einwohner

Wer die Burg gründete, ist unbekannt. Es ist gut möglich, dass es jemand aus der Familie Van Dorp war, der auch das Huis ten Dorp in Schipluiden besaß. Ritter könnte das tun Philip van Dorp gewesen sein. Da Philips van Dorp keine Kinder hatte, hatte er keinen Grund, ein zweites Schloss zu gründen und es war wahrscheinlich ein Steinhaus.

Nach dem Tod von Philips van Dorp wurde die Burg oder das Steinhaus um 1411 nach Philip de Bare. Philips de Blote war eine wichtige Person in Delft. Unmittelbar nach dem Kauf ließ er das Gebäude erweitern. An der Ostseite ließ er eine Veranda bauen. Aus dieser Zeit stammt die Hauptburg.

Ende des 15. Jahrhunderts ging die Burg in den Besitz der Egmonds durch die Heirat von Aelbrecht van Egmond van Meresteijn mit Haze de Blote.

Zum Zeitpunkt der Achtzigjähriger Krieg gegeben Wilhelm von Oranien um 1570 Befehl, Keenenburg zu zerstören, um es daran zu hindern Spanisch Hände würden kommen. Von Keenenburg aus könnten die Spanier die umliegenden Städte wie Delft angreifen. Trotz Wilhelm von Oraniens Befehl konnten die Spanier die Burg einnehmen und die Umgebung plündern, woraufhin der Besitzer Otto van Egmond musste mit Agnes Croesink, seiner Frau, nach Delft fliehen. Die Vorburg wurde 1572-1574 zerstört. Nach dem Abzug der Spanier wurde die Burg restauriert.

Dann Jacob van EgmondOttos Sohn starb kinderlos, wurde sein Neffe, Otto von Sevender der Besitzer des Schlosses, der es mit einer neuen Küche und einem neuen Tor nördlich des Schlosses renovieren ließ. Dieser Otto van Zevender war ein Sohn von Frederik van Zevender und Elisabeth van Egmond. Nach Ottos Tod 1627 wurde sein Sohn Jakob Friedrich von Zevender Zeven Besitzer bis zu seinem Tod 1639. Sein Sohn wurde von Otto Frederik van Zevender (1635-1662) abgelöst, der mit Anna Ermgard van Raesfelt verheiratet war. Seine Tochter Hester van Zevender wurde 1662, kaum 2 Jahre alt, die neue Dame von Keenenburg. Hester heiratete 1679 Pauwel van Alphen. 1682 wurde Pauwel als Witwer von Hester mit Keenenburg belehnt.

Nachdem viele andere Familien 1769 Keenenburg besessen hatten Wilhelm Heinrich von Steenberch (1725-Schipluiden, 8. Dezember 1788) Meister von Schipluiden, Hodenpijl, St. Maartenrecht und Dorp Besitzer, der das Schloss restaurierte und um eine Remise und neue Stallungen erweiterte. Nach seinem Tod im Jahr 1788 vererbte die Keenenburg seine Mutter Maria Bachman, die die Keenenburg 1791 an den Bürgermeister von Den Haag verkaufte. Paulus Beelaerts van Blokland. Dieser war der letzte Besitzer, 1798 wurde die Burg abgerissen.

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