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Schlosshonig ist ein ehemaliger Tastensperre im Kralingen statt was es heute ist Park Honingen wird genannt.
Der Name Honingen kommt erstmals 1297 vor, aber es ist nicht sicher, ob es damals schon eine Burg gab. 1318 existierte sie bereits; als Ogier van Kralingen es trug Haus zehn Honingen auf die Kapitel von Brielle und erhielt es leihweise zurück.
1426 wurde die Burg von der Stadt bestellt Rotterdam abgerissen, damit die Ecken Truppen konnten sich dort nicht verschanzen. Laut der ChronistSimon van der Sluys 1462 wurde die Burg dann in ihrer ganzen Pracht wieder aufgebaut. Es war umgeben von einem großen Teich, durch eine Tränke und eine Schleuse mit dem Gittergewebe verbunden war, und a Wald. Damals sprach man von der Honinger Sluys und der Schatz Bosch. Der Name leitet sich ab von hoch(n) ingen, "Höhenlage".
Im Jahr 1573 wird noch erwähnt, dass die WassergeusLumey war hier einige Zeit eingesperrt.
Dass die Spanier machte ein Durcheinander, laut dem Bericht von Lois: seit dem Jahre 1574 sind alle unruhigen Eingeborenen ruiniert und verwüstet und verbrannt, und danach legen sie sich immer noch vollständig nieder.
Ein paar Jahre bevor Knappe Jan (Johan V van Assendelft, 1544-1618) nahm Honingen 1578 in Besitz, die Burg wurde eines der vielen Opfer der Achtzigjähriger Krieg, bleibt nur lyck de mueren.
Auf der Karte von Rotterdam sterben Balthasar Floriszoon van Berckenrode 1611 erbaut, steht die Ruine noch immer mitten im Wasser. Der Wald geht mit dem Hoflaan als nördliche Grenze zum Oudedijk.
Am 12. Oktober 1668 kaufte die Stadt Rotterdam von Herrn Van Assendelft unter anderem die Herrschaft Cralingen mit den Ruinen der Burg Honingen. Im Juni 1672 wurde die Stadt Rotterdam alles niederreißen und alles zerstören.
Um 1760 das Braune BucheFagus Sylvatica 'Purpurea' wurde in die Niederlande importiert. Ein Exemplar, das zu dieser Zeit im Wald gepflanzt wurde, steht heute im Hinterhof eines Hauses in der Hoflaan und ist wahrscheinlich der älteste Baum in Rotterdam.[1]
Herren von Kralingen
- Hugo van Cralingen, wird 1233 mit dem Gebiet 'Cralinghen' belehnt.
- Ogier oder Oetsier van Cralingen, Sohn und Nachfolger, wird 1318 erwähnt.
- Ogier oder Oetsier (II) van Cralingen (1296-1323), Nachfolger und vermutlich verheiratet mit Hillegonda Visser, wird 1320 erwähnt.
- Gilles van Cralingen (1313-1342), Nachfolger und vermutlich verheiratet mit Badeloch van Hodenpyl.
- Ogier oder Oetsier (III) van Cralingen (1332-1395), Sohn und Nachfolger von Gilles, heiratete wahrscheinlich Slaerne van Haernen.
- Gilisje van Cralingen (1355-1410), Tochter von Ogier (III); sie heiratete Dirk van der Leck, Sohn von Johannes II. von Polans, durch die die Waren Cralingen und Honey an die Gattung übergegangen sind Van der Leck und von 1485 bis zur Gattung Van Assendelt passiert.
- Wilhelm von Cralingen (1340-1393), Sohn von Gilles (1313-42), heiratete Christina van Zuidwijk. War Herr von Zuidwijck, Rodenrijs und Gerichtsvollzieher aus Delftland.
- Gillis van Cralingen (1384-1440), Sohn von Willem van Cralingen und Nachfolger als Herr von Zuidwijck und Roderijs, war wahrscheinlich mit Meine van Zwieten verheiratet.
- Daniel van Cralingen (1385-1440, Sohn von Willem van Cralingen, war Landvogt von Delftland, Schieland, Rotterdam und vermutlich Häuptling während der Belagerung von Rotterdam (1418). Er heiratete Meyne van Heemskerck.
- Margaretha van Cralingen, Tochter von Willem van Cralingen, heiratete Gijsbrecht van Vianen.[2]
- Ogier oder Oetsier (III) van Cralingen (1332-1395), Sohn und Nachfolger von Gilles, heiratete wahrscheinlich Slaerne van Haernen.
Park Honingen
1874 kaufte die Gemeinde Kocht Kralingen den ganzen Boden. Unter dem Decknamen Park Honingen das gelände wurde als öffentlicher fußgängerbereich und teilweise als villenpark genutzt. Die Hoflaan, Slotlaan, Vijverweg, Vijverlaan und Essenweg sind Teil dieses Viertels. Der Teich, der vielleicht viel älter ist als das Schloss selbst, ist heute von stattlichen aus dem späten 19. Villen. In einem der Gesimse steht geschrieben Das alte Schloss. Die Neugotik St. Lambert-Kirche aus dem Jahr 1878 über der Hoflaan hat einen großen Hinterhof, wo sich noch der ehemalige westliche Abfluss des Oberflächenwassers befindet. Das Schloss lag zwischen Hoflaan, Slotlaan und Essenweg.[3]
Im Süden grenzt das Viertel an die Honigdeich. Früher Honingerdijk . genannt Hoher Uferdamm, ein Teil von Schielands Hoher Uferdamm.
Wagnerhof
1904 kaufte der Keks- und Süßwarenunternehmer Johannes Eckhardt Dulfer die Villa Nuova auf der Vijverlaan, die einen weitläufigen Garten hatte. Er hat das Haus getauft in Villa Wagner zu seinem Helden, dem deutschen Komponisten Richard Wagner und ließ auf dem Gelände um einen Ausläufer des Teiches zehn Doppelvillen errichten, die er nach Wagner-Opern und Figuren daraus benannte: Tannhäuser, Lohengrin, Wotan, Walküre, Rheingold, Siegfried, parsifal, Tristan, Isolde und Rienzi. Die Namen sind in Gold Jugendstil-Buchstaben unter der Traufe an den weiß verputzten Fassaden.[4]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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