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Kees Bol
Nicht zu verwechseln mit Radfahrer Cees Bol.
Kees Bol
Draußen arbeiten im Land Heusden und Altena
persönliche Daten
Vollständiger NameCornelis Bol
Geboren21. September1916
Verstorben16. September2009
GeburtslandDie Niederlande
Beruf(e)Maler
RKD-Profil
Portal  Portalsymbol  Kunstkultur

Cornelis (Kees) Bol (Ögstgeest, 21. September1916Heusden, 16. September2009[1]) war ein NiederländischMaler und Zeichner.[2]

Leben und Arbeiten

Bol verbrachte seine Kindheit hauptsächlich in seinem Geburtsort. Er begann seine Karriere in der Floristik. In dem Krisenjahre er zog nach Eindhoven, wo er später im Looiershuisje am Oude Urkhovenseweg 2 in . wohnte Tongelre. Nach anfänglicher Radsportkarriere war er ab Ende der 1930er Jahre im Geschäft (u.a. bei Philips) aktiv. 1944 begann Bol seine Ausbildung zum bildenden Künstler, zunächst mit Zeichenunterricht bei Jan Heesters in Schijndel, gefolgt von Unterricht als Gastwirt an der Königliche Akademie der Künste in Den Haag. Dort war er unter anderem Schüler von Paul Citroen und Henk Meijer.

Neben seiner Tätigkeit als freier Maler und Zeichner war er von 1963 bis 1972 Lehrer an der Kunstakademie in Den Haag. Von 1951 bis 1972 war er auch Lehrer an der Akademie für Industriedesign in Eindhoven. Bis zum Jahr 1970 lebte Bol in Eindhoven, dann lebte er bis zu seinem Tod 2009 in Heusden. Außerdem hielt er sich oft in Frankreich auf und arbeitete dort. Er malte Landschaften, Porträts und Stillleben. 1950 erhielt Bol die Therese van Duyl-Schwartze-Preisze für Porträts.

Bols Gemälde wurden regelmäßig ausgestellt, unter anderem im Van-Abbe-Museum in Eindhoven, die Stedelijk Museum Amsterdam, Die Tuchhalle in Leiden, die Nordbrabant Museum in 's-Hertogenbosch, der Stadsgalerie in Woudrichem, im Museum De Wieger in Deurne und in verschiedenen Galerien.

1941 heiratete Bol Toos van 't Hof. Aus dieser Ehe gingen vier Kinder hervor. Drei davon, darunter Henri Bol, entschied sich auch, Künstler zu werden. Bol wurde ernannt Ritter in dem Orden von Oranien-Nassau. 1991 erhielt er die Provinzialmedaille Nordbrabant. Am 27. Dezember 1984 war er Gast im AVRO-Radioprogramm Schau dir Kunst an in Hilversum 2, präsentiert von Nelleke van der Krogt. Am 7. Oktober 1991 wurde der NCRV die Dokumentation Die Suche nach Kees Bol, einem Porträt dieses Malers von.

Literaturverzeichnis

  • Bol, Peter und Henriette Verburgh (2005) Kees Bol ausg. Kees Bol. Stiftung
  • Verburgh, Henriette (2001) Kees Bol: Portraits von Toos ausg. Bilder Verlag, Wijk en Aalburg
  • Aalst, Tom van der (1996) Heusden und Altena, Im Bann des Wassers, Hrsg. Pictures Publishers, Wijk en Aalburg pp. 70–71
  • Jacobs, P.M.J. (1993) Visual Niederlande ausg. drs. P.M.J. Jacobs BV Tilburg
  • Beks, Maarten (1991) Kees Bol: 1974-1991 ausg. Die Kempener Presse, Hapert
  • Rademaker, Sabine (1991) Kees Bol: Zeichnungen und Notizen ausg. Budelse Drukkerij b.v., Budel
  • Tegenbosch, Lambert (1984) Kees Bol .'s Wasserverband ausg. Kunsthandlung Lambert Tegenbosch, Amsterdam/Heusden
  • Beks, Maarten (1981) Kees Bol; Bilder, die für sich stehen Kunstbild (11) pp. 53–55
  • Puijenbroek, Frans van und Lambert Tegenbosch (1976) Kees Bol ausg. Städtisches Van Abbemuseum, Eindhoven
  • Wessem, Jan N. van (1957) Kees Bol ausg. Die Tuchhallen, Leiden

Externe Links

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