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Kees Kef
Kees Kef
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Vollständiger NameCornelis Kef
Geboren21. September1894
Verstorben30. November1961
Beruf(e)Komponist, Dirigent
Portal  Portalsymbol  Klassische Musik

Cornelis (Kees) Kef (Zaandam, 21. September1894Amsterdam, 30. November1961) war ein Holländer Komponist und (Chor)Dirigent.

Er war der Sohn des Arbeiters Abraham Kef und Maria Voogd. Er war mit Joanna Adriana Tuijnman verheiratet. Sohn Arian Kef war Jazzpianist bei Armando Kairo.

Seine Ausbildung wurde zur Verfügung gestellt von Thom Denijs und J. W. Kersbergen, gefolgt von einer kurzen Karriere als ausführender Musiker in und um Zaandam. Außerdem war er viele Jahre Leiter der Zaandams Mannenkoor und Pianist im Klaviertrio De Drieklank (mit Annie Jelsma, Violine und Enne van Sluis, Cello). 1938 ließ er sich in Amsterdam in einem Haus an der Beethovenstraße. Er hat es gelehrt Musik-Lyzeum dort, begleitete Sänger und Chöre am Klavier und spielte Kammermusik.

Später konnte er als Komponist/Dirigent Neuerungen in das Gesangsrepertoire einführen. Er leitete Chöre wie Lux et Libertas (Mitarbeiterchor von Allgemeine Fachzeitschrift), Amstels Werkman und der Volkszangkoor der VARA (ab 1952). Er war Mitglied der Association of Amsterdam Singing Societies, der Niederländischen Dirigentenorganisation und dem Amsterdam Art Council. Er war auch ein Kritiker für Das freie Volk im Amateurbereich.

Arbeiten:

  • Der treibende Sand für Männerchor (1958)
  • Vier Chansons (Singstimme und Klavier),
  • Sonate für Klarinette und Klavier Es-Dur (1935, geschrieben für und zum Gedenken an einen Maler/Musiker Johan van Hell)
  • Divertimento für Gitarre (1958)
  • Drei Capriccios auf Text von Paul van Ostayen (1953) für die Niederländischer Kammerchor von Felix der Nobelpreis
  • Im Obstgarten für Männerchor und Harmonium
  • die Schalmei für Männerchor und Harmonium
  • Wanderwetter für drei Gitarren
  • Der Narr und der Spiegel basierend auf sechs altholländischen Sprichwörtern
  • Drei Lieder für Chor nach Text von Hendrik Marsman
  • Negros Spirituals für Männerchor

Er starb im Weesperplein-Krankenhaus einer Herzerkrankung. Er wurde begraben auf Zorgvlied. Sein Grabkreuz zeigt eine Harfe/Leier.

Um das 1990er Jahrhundert ist auch der Blockflötenspieler Kees Kef, Lehrer an der Musikschule Apeldoorn, der religiöse Musik aufgenommen hat, bekannt. Er ist Autor von Die zweite Flöte, Methode für die Altblockflöte.