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Cornelis Hendrik "Kees" van Brink (Schiedam, 20. März1915 - Sydney (Australien), 11. Dezember2004) war während der Zweiter Weltkrieg nach dem Lodo von Hameln der Zweite Geheimagent die in die Niederlande geschickt wurde.
England
Seit 1936 war Kees van Brink in Australien. Bei Kriegsausbruch ging er nach England, wo er Ende Juli 1940 eintraf. Nach seiner Ankunft erhielt er von MI6 Ausbildung zum Geheimagenten. Er lernte zu signalisieren und zu codieren. In der Nacht vom 18. auf den 19. November 1940 wurde er RAF mit dem Fallschirm abgesprungen Kippenburg in dem Gaasterland.
Die Absicht war, ein Netzwerk aufzubauen, in dem Informationen gesammelt werden. Er musste sich an J.A. Zaal, der später seine Nachfolge antreten sollte. Es stellte sich heraus, dass die sicheren Kontaktadressen, die er erhalten hatte, von den Deutschen beobachtet wurden. Also ging er nach Rotterdam und schickte nach eigenen Angaben 46 Telegramme nach London.
Nach Beendigung seiner Mission wollte er nach England zurückkehren. Er hatte schon mit Hallo Schaper stimmte zu, dass er ihn am IJsselmeer abholen würde, aber die Briten wollten ihn nicht abholen. Er war dann am 29. November 1941 über die Südroute ging nach Frankreich. Am 7. Dezember erreichte er Marseille. Von dort ging er über Spanien, Portugal, Curaçao, die USA und Kanada nach England, wo er am 18. September 1942 eintraf.
Im Januar 1944 wurde er nach Lissabon geschickt, um dort im Geheimdienstbüro zu arbeiten. Im Januar 1945 wurde er kommissarischer Leiter des Geheimdienstbüros in London.
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