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Geschiebelehm ist ein Bodenart bestehend aus einer unsortierten Mischung aus Felsbrocken, Kies, Sand, Lehm und Lehm. Oft in Boulderton Felsbrocken fand es. Außerdem gab es ursprünglich oft auch Kreide in Boulder Clay dafür, dass von chemische Verwitterung ist fast vollständig verschwunden. Boulderton ist bedeckt Landeis hinterlegt und kann daher als Form von bis (Grundmoräne) gelten als.
Die Niederlande
Gewöhnlicher Boulderton in den Niederlanden wurde vor etwa 150.000 Jahren abgelagert, während der Saalien[1] und ist Teil der lithostratigraphischGründung von Drenthe.[2] Vor allem in der Provinz Drenthe viel Geschiebeton kommt nahe der Oberfläche vor. Lokal wird dieser Geröllton manchmal vom Landeis nach oben gedrückt. Beispiele hierfür sind die Gaasterland (Südfriesland), Vollenhove, das Havelterberg, das Emminkhuizerberg, Schottlandok (Nordostpolder), Urk und weiter Wieringen und Texel. In dem Gebiet, für das der Geschiebeton bekannt ist, ist es auch viel in Bohren gefunden.[3]
Neben dem Geschiebelton aus dem Saale wird in einer einzigen Bohrung auch Geschiebelton aus dem Elsterien gefunden. Es wurde unter anderem in Bohrungen gefunden Ostmeep in dem Wattenmeer in einer Tiefe von 51,70 Metern unter dem Meeresboden.[4]
Durch Erosion Durch Auslaugen können die Steine aus dem Geschiebelton gelöst werden. Manchmal wird auf diese Weise der gesamte Boulderton abgetragen und die Gesteinsreste bleiben zurück. Im Meer der emien, der warmen Zeit, die der Saalezeit folgte, bildeten solche Steinfelder den Untergrund für Austernbänke. Auch heute noch sind an der Oberfläche Steinfelder aus dem Saale vorhanden. Bekannte Steinfelder sind die Texelsteine und der Van der Lijn-Reservat bei Urk.
Da Geschiebelehm schlecht wasserdurchlässig ist, hat dieser Bodentyp die Landschaft von Drenthe stark beeinflusst. Aufgrund der Geschiebetonschicht ist der Boden für Pflanzenwurzeln schwer zu durchdringen. Der Boden ist auch lokal sehr nass, was es leicht macht, Torfbildung fand statt. Unter dem Dwingelderveld-Nationalpark es gibt einen niedrigen Geröllton von etwa 8 Metern. Das Grundwasser braucht etwa 20 Jahre, um es zu passieren.
Keileem wurde erstmals beim Deichbau beim Bau der Kurzer Abschlussdijk, am Ende von Amstelmeer, und später auch für den Bau der Abschlussdijk und andere Deiche.
Siehe auch
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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fluvial oder Marine:Kies · Sand · Schlamm · Lehm · Lehm kalkhaltig:Kreide · Mergel · Sumpfkalk Körnung:lutum (<2µm) Schlick (2 bis 63µm) Sand (63µm bis 2mm) Kies (2mm bis 63mm) Steine (63mm bis 200mm) Felsbrocken (200mm bis 630mm) Blöcke (>630mm) |