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Keith Jarrett | ||||
Keith Jarrett im Jahr 2003 | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Keith Jarrett | |||
| Geboren | 8. Mai1945 | |||
| Land | Vereinigte Staaten | |||
| Arbeit | ||||
| aktive Jahre | 1966-heutige Tag | |||
| Genre(s) | Jazz, Klassisch | |||
| (und) IMDb-Profil (und) Allmusic-Profil (und) Last.fm-Profil | ||||
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Keith Jarrett (Allentown, 8. Mai1945) ist ein amerikanischPianist.
Frühe Jahre
Jarrett ist geboren und aufgewachsen in Allentown, Pennsylvania. Er hatte ein perfektes Gehör und begann im Alter von drei Jahren Klavier zu spielen; im Alter von sieben Jahren gab er sein erstes Recital mit Werken von Mozart, Bach, Beethoven und Saint-Saëns. Während seiner Kindheit wurde Jarrett unterrichtet in klassische Musik. Nach dem Abitur zog Jarrett nach Boston, Massachusetts, wo er kurz Berklee College of Music hat besucht. Als Teenager bekam er die Gelegenheit Komposition bei dem renommierten Lehrer zu studieren Nadia Boulanger, aber Jarrett entschied sich zu gehen New York dorthin ziehen Jazz Musik spielen. Eine Aufführung von Dave Brubeck war eine frühe Inspiration dafür.
In New York spielte er oft im berühmten Jazzclub Vorhut des Dorfes, danach fing er an zu touren mit Kunst Blakey's Die Jazzboten. Er wurde bald vom Schlagzeuger bemerkt Jack DeJohnette (mit dem er später ein Trio gründen sollte), der ihn zu seinem Bandleader brachte Charles Lloyd empfohlen. Zwischen 1966 und 1968 war Jarrett Pianist in Lloyd's Quartett, einer der populärsten Jazzbands der 1960er Jahre Waldblume auf.
Miles Davis und Quartette
1968 wurde das Charles Lloyd Quartett aufgrund künstlerischer Differenzen und Lohnfragen aufgelöst. Jarrett wurde dann gebeten, sich der Fusionsgruppe von . anzuschließen Meilen davis (laut Jarrett war Davis mit seiner ganzen Band gekommen, um sich einen seiner Auftritte anzuschauen, was er sehr seltsam fand). Jarrett hasste (und hasst) elektrische Instrumente, nahm den Job aber mit Ehrfurcht vor Davis an. Jarrett blieb nur ein Jahr ('69-'70) bei Davis, bevor er sein eigenes Trio mit gründete Charlie Haden (Bass) und Paul Motian (Trommel). Später wurde dieses Trio durch den Saxophonisten ergänzt Dewey Redman. Mitte bis Ende der 1970er Jahre leitete Jarrett auch ein europäisches Quartett mit Jan Garbarek (Saxophon), Palle Danielsson (Bass) und Jon Christensen (Trommel).
Soloklavier
Am bekanntesten ist Jarrett jedoch für sein gigantisches Solowerk. Ab 1971 entwickelte er sich durch seine Live-Improvisationen zu einem wahren Phänomen. Er veränderte das gesamte Solo-Klavierkonzept, indem er Konzerte gab, in denen er vierzigminütige Improvisationen ausspuckte. Seine ersten Highlights während dieser ersten Konzertreihe waren: Solokonzerte: Bremen/Lausanne (1973) und Das Kölner Konzert (1975). Später gab es Highlights wie: Paris Concert (1988), Vienna Concert (1991), Scala (1995) und Tokyo'96. In den späten 1990er Jahren wurde Jarrett jedoch von den Chronische Müdigkeit. Nach dieser Zeit (die ungefähr zwei Jahre dauerte) veröffentlichte er die Die Melodie in der Nacht mit dir in dem er auf einer sehr erzählerischen Ebene etwa zehn Soli Standards als eine Art Hommage an seine Frau, die ihm half, sich von seiner Krankheit zu erholen. Danach trat er nach und nach wieder mit seinem Standardtrio und ab 2002 wieder solo auf. Als er jedoch wieder solo anfing, änderte er sein Konzept dramatisch. Immerhin spielte er fortan nur noch kürzere Stücke von einer bis fünfzehn Minuten. Dieses Konzept erreichte mit dem 2011er Album „Rio“ einen neuen Höhepunkt.
Das Standards-Trio
1983 fragte Jarrett auf Anraten von ECM-Chef Manfred Eicher den Bassisten Gary Pfau und Schlagzeuger Jack DeJohnette, mit dem er bereits mit Charles Lloyd und Miles Davis zusammengearbeitet hatte, um ein Album ausschließlich mit Jazzstandards aufzunehmen. Daraus entstanden die Alben: Standards, Vol.1 und Standards, Vol.2. Das Standards-Trio war geboren. Das Trio ist mittlerweile zur Norm für das Trio-Genre im Jazz geworden. Es ist bis heute als eines der am längsten existierenden kleinen Jazzensembles aktiv und hat bereits rund zwanzig Alben aufgenommen.
Klassisches œuvre
Neben seiner Solo- und Jazzarbeit hat Jarrett auch viele CDs von klassischen Komponisten aufgenommen. Er spielte Werke von Bach, unter denen Das Wohltemperierte Klavier und der Französische Suiten, Suiten ab Georg Friedrich Händel, Klavierkonzerte von Mozart (die Klavierkonzerte Nr KV 271, 453 und 466; Adagio und Fuge (KV 546)) und die 24 Präludien und Fugen von Schostakowitsch (op. 87).
2003 gewann Jarrett den Polar Musikpreis, die auch als . bezeichnet wird Nobelpreis nach der Musik benannt.
Diskografie
Alben
| Album mit Trefferliste(n) in der flämischen Ultra-Top-200-Alben | Datum von erscheinen | Datum von Eintrag | Höchste Position | Nummer Wochen | Bemerkungen |
|---|---|---|---|---|---|
| Die Trauer eines Stars | 1971 | - | |||
| Geburt | 1972 | - | |||
| Ihnen zugewandt | 1972 | - | |||
| Festung Yawuh | 1973 | - | |||
| Ruta & Daitya | 1973 | - | |||
| Solokonzerte | 1973 | - | |||
| Der Tod und die Blume | 1974 | - | |||
| Schatzinsel | 1974 | - | |||
| Zugehörigkeit | 1974 | - | |||
| Rückhand | 1974 | - | |||
| Das Kölner Konzert | 1975 | - | |||
| Geheimnisse | 1975 | - | |||
| Kugeln | 1977 | - | |||
| Treppe/Sanduhr/Sonnenuhr/Sand | 1977 | - | |||
| Die Suite der Überlebenden | 1977 | - | |||
| Mein Lied | 1978 | - | |||
| nackte Ameisen | 1978 | - | |||
| Sonnenbär-Konzerte | 1978 | - | |||
| Augen des Herzens | 1979 | - | |||
| G. I. Gurdjieff Heilige Hymneneff | 1980 | - | |||
| Konzerte | 1981 | - | |||
| Anrufungen/Motte & Flamme | 1981 | - | |||
| Normen I | 1983 | - | |||
| Änderungen | 1984 | - | |||
| Normen II | 1985 | - | |||
| Standards leben | 1985 | - | |||
| Spirituosen | 1986 | - | |||
| immernoch Live | 1986 | - | |||
| dunkle Intervalle | 1988 | - | |||
| Pariser Konzert | 1988 | - | |||
| unveränderlich | 1989 | - | |||
| persönliche Berge | 1989 | - | |||
| Normen in Norwegen | 1989 | - | |||
| Tribut | 1989 | - | |||
| Die Heilung | 1991 | - | |||
| Wiener Konzert Vienna | 1991 | - | |||
| Tschüss Amsel | 1993 | - | |||
| Im Hirschkopfgasthof | 1994 | - | |||
| An der blauen Note | 1995 | - | |||
| la scala | 1997 | - | |||
| Tokio 1996 | 1998 | - | |||
| Die Melodie in der Nacht, mit dir | 1999 | - | |||
| Flüstere nicht | 2000 | - | |||
| von innen nach außen | 2000 | - | |||
| Die Auswärtigen | 2001 | - | |||
| lass mich immer gehen | 2002 | - | |||
| Bereit dazu | 2003 | - | |||
| Glanz | 29-04-2005 | 28-05-2005 | 88 | 2 | |
| Das Carnegie Hall-Konzert | 2006 | 30-09-2006 | 92 | 2 | |
| Mein dummes Herz | 2007 | - | |||
| Maßstäbe setzen - New Yorker Sessions | 04-01-2008 | 09-02-2008 | 69 | 1 | mit Gary Pfau & Jack DeJohnette |
| gestern | 2009 | 07-02-2009 | 87 | 1 | mit Gary Peacock & Jack DeJohnette |
| Paris / London - Testament | 02-10-2009 | 07-11-2009 | 95 | 1 | |
| Jasmin | 03-05-2010 | 15-05-2010 | 52 | 9 | mit Charlie Haden |
| Rio | 2011 | - | |||
| Das Kölner Konzert | 1975 | 11-02-2012 | 60 | 1 | |
| Sleeper - Tokio, 16. April 1979 | 2012 | 11-08-2012 | 134 | 1* | mit Garbarek, Danielsson & Christensen |
Externer Link
(und) Der Jazz-Märtyrer – New York Times Artikel
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