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Kemira
Kemira
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Kemira
Einrichtung1920
LandFlagge von Finnland Finnland
HauptquartierHelsinki
Webseitehttp://www.kemira.com
Portal  Portalsymbol  Wirtschaft

Kemira ist ein finnisches Unternehmen mit Sitz in Helsinki.

Geschichte

Das Unternehmen war 1920 gegründet als Valtion Rikkihappo- ja Superphosphat titetat Oy, was so viel bedeutet wie: Staatseigenes Unternehmen zur Herstellung von Schwefelsäure und Superphosphat. Das Unternehmen musste nicht nur den Bedarf an Dünger aber auch der Bedarf an Schwefelsäure unter anderem für die Munitionsfabriken. Damals bestand die Politik darin, die finnische Landwirtschaft autark zu machen. Die notwendige Phosphat eingeführt werden musste.

Da war ein Schwefelsäurefabrik eingebaut Lappeenranta und ein Superphosphatfabrik im kotka. Diese begannen die Produktion in 1922. Jährlich wurden ca. 20 t Schwefelsäure und 30 t Superphosphat produziert. Später kamen Fabriken hinzu Kokkola und Harjavalta. Auch die Munitionsfabrik in Vihtavuori wurde Teil des Unternehmens. Ende der 1940er Jahre waren 750 Mitarbeiter beschäftigt.

Die Produktion von Güllepellets begann in den 1950er Jahren. Im 1961 der Name wurde geändert in Rikkihappo Oy und 1.867 Menschen arbeiteten dort. In den 1960er Jahren wurde die Produktion von Basischemikalien wie Aluminiumsulfat, Natriumsulfat und Calciumchlorid. Im 1968 wurde auch vaasa eine Pestizidfabrik eröffnet. Auch neue Düngemittelfabriken wurden eröffnet. Im 1969 die Belegschaft war auf 3.768 angewachsen.

Im 1968 wurde eine Fabrik für TitandioxidPigmente, Vuorikemia Oy, angenommen. Im 1972 der Firmenname wurde in Kemira Oy geändert. Firmen im Farben- und Kunstfaserbereich wurden aufgekauft und 1979 wurde die Zahl von 7.000 Mitarbeitern erreicht. Im 1980 wurde ein Apatitmine geöffnet und in 1987 eine Fabrik für Feinchemikalien wurde fertiggestellt.

Benelux

Ab den 1960er Jahren begann sich das Unternehmen international auszurichten. So geht's 1984 die Fabrik von DSM Agri zu Pernis erworben und die Ammoniakanlage von Esso Chemie in Rosenburg. Im 1986 es wurde belgisch gechem, die Muttergesellschaft von carbochimique Über. Im 1993 wurde eine Fabrik für Calciumchlorid einrichten, zusammen mit AkzoNobel, unter dem Decknamen Kemax. Dies befindet sich auf der Chemiepark Delfzijl. Im 1993 wurde Tiofin angeworben. Dies war jedoch 1999 wieder weiterverkauft.

Heutige Tag

Heute besitzt Kemira noch zwei Produktionsstandorte in den Benelux-Ländern, nämlich:

  • Kemira Water Solutions (Chemikalien zur Wasseraufbereitung) in botlek
  • Kemira Chemicals te Europort

Weltweit gearbeitet in 2009 8.493 Menschen bei Kemira, in zahlreichen Ländern. Die Fabriken produzieren Feinchemikalien, Pigmente und Farben, Düngemittel und Produkte für die Papierindustrie, Wasseraufbereitung und Ölförderung.

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