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Natriumsulfat | ||||
| Strukturformel und Molekülmodell | ||||
Natriumsulfatkristalle | ||||
| Allgemeines | ||||
| Molekularformel | Nach dem2SO4 | |||
| IUPAC-Name | Natriumsulfat | |||
| Andere Namen | ohne Kristallwasser: Glaubersalz, E514, Trona Dekahydrat: Mirabilit | |||
| Molmasse | (Anhydrat) 142,04; (Heptahydrat) 268,14 g/mol; (Decahydrat) 322,22 g/mol G/Maulwurf | |||
| CAS-Nummer | wasserfrei: 7757-82-6 Dekahydrat: 7727-73-3 | |||
| EG-Nummer | 231-820-9 wasserfrei: 231-820-9 | |||
| Beschreibung | weiße Kristalle | |||
| Ähnlich zu | Natriumcarbonat, Natriumsulfit, Kaliumsulfat, Magnesiumsulfat | |||
| Warnungen und Sicherheitsvorkehrungen | ||||
| H-Sätze | Nein | |||
| P-Sätze | Nein | |||
| Karzinogen | Nein | |||
| Hygroskopisch? | ja (Decahydrat, dehydratisiert bei 32,4 °C) | |||
| Physikalische Eigenschaften | ||||
| Aggregatzustand | Fest | |||
| Farbe | Weiß | |||
| Dichte | Anhydrat: 2,68 g/cm³ Dekahydrat: 1,464 g/cm³ | |||
| Schmelzpunkt | 884 °C | |||
| Siedepunkt | 1689 °C | |||
| Löslichkeit im Wasser | 170 g/l | |||
| Unlöslich in | Ethanol | |||
| Geometrie und Kristallstruktur | ||||
| Kristallstruktur | monoklin, orthorhombisch, sechseckig | |||
| Wenn nicht anders angegeben normale Bedingungen gebraucht (298.15k oder 25 °C, 1 Bar). | ||||
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Natriumsulfat, auch bezeichnet als Glaubersalz oder Wundersalz, ist weiß kristallinSalz- Mit als Bruttoformel Nach dem2SO4. Es wurde entdeckt von Rudolf Glauber und wurde für medizinische Zwecke verwendet (Abführmittel) und in der Glasherstellung. In der Natur ist es am häufigsten in Form der dekahydratieren Nach dem2SO410 Stunden2Ö.
Produktion
Natriumsulfat wird bei der Herstellung von Produkten hergestellt Salzsäure durch die Reaktion von Natriumchlorid und Schwefelsäure:
Natriumsulfat wird auch bei folgenden Reaktionen gebildet:
- Natriumcarbonat und Schwefelsäure reagieren zu Natriumsulfat, Wasser und Kohlendioxid:
- Das Neutralisierungsreaktion von Schwefelsäure mit Natriumhydroxid:
Dies geschieht in verschiedenen chemischen Prozessen; Natriumsulfat ist ein Nebenprodukt von geringem Wert. Dies ist zum Beispiel in großem Maßstab bei der Herstellung von Viskose.
Natriumsulfat ist auch ein Nebenprodukt der chemischen Synthese von Askorbinsäure oder Natriumdichromat.
Anwendungen
Natriumsulfat wird in der Glas-, Textil- und Galvanikindustrie sowie bei der Herstellung von Waschmitteln und Sulfatzellulose. Im Labor wird das wasserfreie Natriumsulfat zum Trocknen organischer Flüssigkeiten verwendet (siehe unten).
Es kann in Lebensmitteln als Säureregulator und Trennmittel verwendet werden (E-Nummer E514, gemeinsam für Natriumsulfat und Natriumhydrogensulfat).
Bei 32 °C verliert Natriumsulfat seine Kristallstruktur. Es scheint daher, dass es bei dieser Temperatur schmilzt, aber tatsächlich löst sich Natriumsulfat in seinem Kristallwasser auf. Das latente Wärme damit verbunden ist hoch, was Natriumsulfat zur Wärmespeicherung geeignet macht.[1]
Natriumsulfat wird auch als Abführmittel.
Natriumsulfat als Trockenmittel
Wenn bei der Zugabe von Natriumsulfat zu einer organischen Flüssigkeit Verklumpungen auftreten, ist dies ein Hinweis darauf, dass sich noch Wasser in der Flüssigkeit befindet | Tritt bei der Zugabe von Natriumsulfat zu einer organischen Flüssigkeit keine Verklumpung auf, ist dies ein Zeichen dafür, dass die Lösung trocken ist, d. h. kein Wasser enthält |
Externe Links
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |