WikiDer > Kirche von Engelbert
reformierte Kirche | ||||
| Platz | Engelbert | |||
| Monumentaler Status | Nationaldenkmal | |||
| Denkmalnummer | 18761 | |||
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Das Kirche von Engelbert ist ein einfaches längliches Niederländisch-reformiertHalle Kirche auf einem eingezäunten Friedhof am Engelberterweg 39 in Engelbert, Gemeinde Groningen. Die Kirche hat den Status von Nationaldenkmal und war im Besitz der Stiftung Alte Groninger Kirchen. Heute wird die Kirche nur noch für kulturelle Aktivitäten genutzt.
Geschichte
Katholische Zeit
Im 13. Jahrhundert ist von einer Kapelle bei Engelbert die Rede, von der die Patronatsgesetz ausgeruht mit dem Persona des Maartenskerk in Groningen. Der Schutzpatron der Kirche ist unbekannt, aber ein Priestersiegel aus dem Jahr 1475 lässt vermuten, dass es sich um den Heiligen gehandelt haben könnte Papst Fabian früher gewesen. Der untere Teil des Akkordverschluss stammt aus dem 14. Jahrhundert. 1501 wurde ein neuer Chor gebaut und die Kirche bekam schmalere Fenster. Der dreiseitig geschlossene Chor wurde mit vier Strebepfeilern verstärkt. Ende des 16. Jahrhunderts wurde die Kirche stark vergrößert, wobei der neue Teil nicht ganz senkrecht zum Chor gestellt wurde, so dass ein kleiner Knick entstand. Der Grund dafür ist unbekannt.
Protestantische Zeit
1601 erhielt die Kirche eine neue Renaissancekanzel und 1630 die schlichte Dachdecker ein klingeln Gesendet.
1779 wurde die Kirche umfangreich renoviert und bekam dann den heutigen Spitzbogenfenster in der Nord- und Südwand. Die vorhandenen kleinen Fenster im Chor wurden dann durch Lanzettenfenster. Es ist möglich, dass die heutige Westfassade mit dem Eingang mit einem runden Profilbogen und einem halbrunden Dachfenster angewendet. 1903 wurde die Uhr von einem Unbekannten vom Dachturm gestohlen. 1904 wurde die Kirche noch einmal grundlegend renoviert, wobei die heutige Schrottdecke wurde aufgetragen und die Kirche wurde weiß verputzt. 1938 wurde der Strom Flentrop-Kirchenorgel Gesendet.
1948 wurde die Kirche vertäfelt. Außerdem ist die Gegenwart sakramentale Nische mit einer steinernen gotischen Krone Maßwerk zerstückelt und im Garten des damaligen Kirchenvorstehers beigesetzt. 1949 wurde eine neue Glocke aus der Werkstatt von . in den Dachturm eingebaut aus Bergen von Heiligerlee.
1972 wurde das Innere der Kirche stark verändert. Dies geschah, weil die Einwohner selbst nicht genügend Mittel hatten. Der ursprüngliche schwarz-weiße Fliesenboden wurde durch gewaschene Kiesfliesen ersetzt, die Wände wurden mit gestrichenem Hartfaserplatte und zwischen Kirchenschiff und Chor wurde eine Hartfaserwand eingebaut, die Bänke durch Stühle ersetzt und die Kanzel an die Stiftung Oude Groninger Kerken übergeben, die im in St. Laurentius-Kirche im baflo. An ihrer Stelle wurde in der Kirche eine neue mobile Kanzel aufgestellt, die der Schmied aus dem Dorf angefertigt hatte. Diese neue Regelung wurde von Außenstehenden nicht sehr geschätzt. 1996 verglich das Nieuwsblad van het Noorden es mit einem „Schutzraum“.[1] Die Old Groninger Churches Foundation sprach von einer „DIY-Lösung“.
Wiederherstellung
Im Jahr 2000 kam die Kirche in die Hände der Oude Groninger Kerken Foundation, die die Kirche zwischen 2002 und 2005 restaurierte und alle Veränderungen aus den 1970er Jahren rückgängig machte. Die Hartfaserwände wurden entfernt, die Kiesfliesen durch einen Holzboden ersetzt und die Decke mit geometrischen Motiven in Grautönen gestrichen. Die sakramentale Nische (deren Fragmente der Architekturhistoriker W.J. Berghuis erhalten hatte) wurde restauriert und in die Nordwand des Chores zurückgesetzt. In der Südwand des Chores Reste von a piscina gefunden und wieder sichtbar gemacht. Im Jahr 2013 wurde die zweite Phase der Restaurierung durchgeführt, die die Restaurierung der Orgel und der Stuckaturen umfasste. Gleichzeitig wurden in Engelberts Kirche historische Attribute aus der entvölkerten Zeit gezeigt displayed DelfzijlsterOosterhoek Eingerichtet. Es ging in erster Linie um die Kanzel mit schönem RokokoSchnitzereien von Abraham Bekenkamp von 1781, der aus der Leere stammt Kirche von Heveskes. Auch die drei aus dem 18. Jahrhundert Psalmtafeln aus der zerstörten Kirche der Verschwundenen Oterdum sind jetzt in Engelbert im Einsatz.
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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