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Kesselstein ist Kalkstein (CaCO3) die beim Erhitzen oder Kochen von Wasser. Besonders in hartes Wasser, das viele Calcium- und Magnesiumionen enthält, bildet sich beim Erhitzen viel Kesselstein. Der Zunder behindert die einwandfreie Funktion des Heizgerätes und ist zudem schädlich für ein vorhandenes Heizelement. Wasserkocher hat seinen Namen von der Kessel von Dampfmaschinen und Heizungsanlagen, in denen es sich als "Stein" an den Wänden ablagert.
In hartem Wasser steckt viel Kreide in Form des einigermaßen löslichen Calciumhydrogencarbonat, Ca(HCO3)2, verursacht im Wasser Kalzium- (Ca2 ) und Hydrogencarbonat (HCO3)−-Ionen vorhanden. Beim Erhitzen wird Kohlendioxid freigesetzt und der Feststoff Kalziumkarbonat. (Aufgrund der vorhandenen Magnesiumionen, Magnesiumcarbonat gebildet.):
Das Calciumcarbonat (plus Magnesiumcarbonat) ist wärmeisolierend und daher schlecht für die Wärmeübertragung beispielsweise in einem Heizelement.
Die obige Reaktion ist tatsächlich eine Verbindung von zwei Gleichgewichtsreaktionen.
Reaktion 1: das Carbonat-Hydrogencarbonat-Gleichgewicht
Die HCO3−Ionen mit sich selbst reagieren (HCO3− ist amphoter) wie folgt chemisches Gleichgewicht:
- HCO3− HCO3− huh2CO3 CO32−.
Das gebildete H2CO3 ist instabil und zerfällt in CO2 (Kohlendioxid) und H2Oh (Wasser).
Durch Erhitzen des Wassers wird die Löslichkeit in Wasser von Kohlendioxid, so dass es aus dem Wasser verschwindet. Das obige chemische Gleichgewicht sorgt dafür, dass neues CO2 entsteht: das Gleichgewicht verschiebt sich nach rechts (entsprechend der Prinzip von Le Chatelier). Denn durch das Auffüllen des CO2 es gibt auch CO32− gebildet wird, das aus der Reaktion nicht verschwindet, die Konzentration des CO32− Ionen.
Reaktion 2: das Löslichkeitsgleichgewicht von Calciumcarbonat
Die Ca. präsentieren2 Ionen reagieren mit dem jetzt weitgehend vorhandenen CO32− Ionen zu Calciumcarbonat (Zunder):
- ca2 CO32− CaCO3
Da Calciumcarbonat in Wasser schlecht löslich ist, liegt dieses Gleichgewicht stark nach rechts.