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Oplosbaarheid
Salz in Wasser auflösen

Löslichkeit ist ein körperlichEigentum von a Staub, nämlich der Grad, in dem ein Stoff lösen in einer anderen Substanz.[1] Diese andere Substanz wird es Lösungsmittel erwähnt. Die Löslichkeit wird in der maximalen Menge einer bestimmten Substanz pro . gemessen Volumen- oder per MasseEinheit kann sich auflösen, wenn eine Lösung in Balance ist mit ungelöster Materie. Das Symbol für Löslichkeit ist so, abgeleitet von der Englisch Name Löslichkeit.

  • Die Lautstärkeeinheit (Liter) wird am häufigsten bei mäßig bis schwer löslichen Verbindungen verwendet, die Masseneinheit (Kilogramm) wird am häufigsten mit hochlöslichen Verbindungen verwendet. Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl von Tabellen aus der Geschichte, in denen die Löslichkeit angegeben ist in specified Gramm zu lösende Substanz pro hundert Gramm Lösungsmittel.

Eine Lösung, in der eine maximale Stoffmenge gelöst ist, heißt gesättigt erwähnt. Wenn weniger als diese maximale Menge gelöst wird, wird die Lösung als ungesättigt bezeichnet. Das Gegenteil ist eine übersättigte Lösung, die in vielen Fällen zur Bildung von Niederschlag.

Bestimmte Flüssigkeiten, wie z Ethanol in Wasser, sind unbegrenzt löslich. Das wird sein Mischbarkeit erwähnt.

Stoffe, die von Wasser nicht gelöst werden können, werden als wasserfest oder wasserfest bezeichnet. Make-up und Farbe für den Außenbereich von Gebäuden sind Beispiele für Substanzen, die wasserfest sein können.

In vielen Fällen ist das Lösungsmittel eine Flüssigkeit. Die gelöste Substanz kann in Gasphase, flüssiger oder fester Phase vorliegen. Manche Stoffe lösen sich gut auf, andere weniger. Es gibt auch Stoffe, die unlöslich sind. Im letzteren Fall ist die Chemiker oft noch in der Lage, Spuren der Substanz in der Lösung nachzuweisen. Der Chemiker spricht daher von schlecht oder sehr schlecht löslich. Dies geschieht jedoch selten, da es normalerweise eine Lösung gibt. Die Löslichkeit wird hauptsächlich durch die Gleichgewichtskonstante einer Lösungsreaktion, nämlich die Löslichkeitsproduktkso.

Molekulare Ebene

Wenn ein Stoff in Lösung ist und auch ein fester Stoff vorhanden ist, a dynamisches Gleichgewicht im. Dies bedeutet, dass eine Lösung als Ergebnis zweier äquivalenter gegenläufiger Prozesse gesehen werden kann: Auflösung und Niederschlag.

Das Auflösen einer Substanz kann auf unterschiedliche Weise erfolgen. Zum Beispiel können in Wasser gelöste Stoffe Wasserstoffbrücken Formulare, dies ist zum Beispiel der Fall, wenn Ethanol wird in Wasser gelöst. Beim Lösen von a Salz- in Wasser zerfällt das Salz in Ionen. Diese können positiv oder negativ geladen sein und koordiniert sei bei Polar- Wassermoleküle.

Einflussfaktoren

Die Löslichkeit eines Stoffes in einem Lösungsmittel wird durch das Gleichgewicht zwischen den intermolekularen Kräften des Lösungsmittels, des zu lösenden Stoffes und der Änderung der Entropie als Folge der Auflösung. Faktoren wie Temperatur und Druck beeinflussen dies und verändern damit die Löslichkeit: Das Produkt löst sich schneller auf. Tatsächlich wird die maximale Löslichkeit schneller erreicht, aber sie wird sich nicht ändern. Diese Faktoren haben somit einen Einfluss auf die Auflösung bzw. Auflösungsgeschwindigkeit.

Die Löslichkeit von Stoffen hängt auch von der Anwesenheit zuvor gelöster Stoffe im Lösungsmittel ab.

Temperatur

Die Löslichkeit eines Stoffes in einem Lösungsmittel hängt von der Temperatur ab. Bei etwa 95 % der Feststoffe nimmt die Löslichkeit mit steigender Temperatur zu. Anders bei Gasen: Mit steigender Temperatur nimmt die Löslichkeit in Wasser ab, in organischen Lösungsmitteln jedoch zu.[2]

Druck

Die Löslichkeit von Feststoffen in Wasser wird durch den Druck kaum beeinflusst. Dies liegt an der geringen Volumenänderung. Bei Gasen ist dies nicht der Fall. Das Volumen von Gasen wird stark vom Druck beeinflusst. Die Löslichkeit von Gasen ist daher stark druckabhängig. Je höher der Druck, desto mehr Gas löst sich auf. Gase mit sehr hoher Löslichkeit reagieren mit dem Lösungsmittel.

In dem Henrys Gesetz das spiegelt sich auch wieder. Die Löslichkeit eines Gases in einer Flüssigkeit hängt direkt vom Druck ab.

mit

p das Druck im Atmosphäre
k eine temperaturabhängige Konstante in L atm/mol
C die Konzentration des Gases in der Flüssigkeit in mol/L

Polarität

Auflösen von Natriumchlorid in Wasser.

Polare Stoffe sind Stoffe, die aus Ionen oder Molekülen mit Ladungen bestehen. Moleküle ohne diese Ladungen werden als unpolar bezeichnet. Wasser ist zum Beispiel eine polare Substanz, weil seine beiden Wasserstoffatome eine positive Teilladung haben und sein Sauerstoffatom eine negative Teilladung hat. Ein einfacher Blick auf die Löslichkeit ergibt den Ausdruck „Gleiches löst sich auf“[3] Auf. Das bedeutet, dass sich der Stoff gerne in einem Lösungsmittel gleicher Polarität auflöst. Polar löst sich beispielsweise besser in polaren und apolaren in apolaren Substanzen besser auf. Ein Beispiel hierfür sind Salze. Sie lösen sich besser in Wasser (polar) als in Öl (unpolar)[4]Viele andere Wechselwirkungen werden jedoch von dieser Annahme ignoriert, was dies zu einem nicht sehr zuverlässigen Ausgangspunkt macht.

Anwendungen

Die Anwendungen der Löslichkeit sind breit gefächert. Da es sich um eine chemische Eigenschaft eines Stoffes handelt, können Sie damit einen Stoff beschreiben oder in Berechnungen und Konstruktionen anwenden.

Beispiele umfassen die Verwendung von Löslichkeit, um Gemische zu trennen, wenn synthetisieren von chemischen Produkten. Dies kann im kleinen Maßstab im Labor oder im großen Maßstab in der chemischen Industrie erfolgen. Beide nutzen die Löslichkeit des Produkts, der Nebenprodukte und der Abfallstoffe.

Siehe auch