WikiDer > Ketelwald
Es Ketelwald ist der mittelalterlich Name für das einstmals stetige Gefälle Urwaldgebiet das erstreckte sich von Nimwegen zu xanten.
Geschichte
Funde im Wald weisen darauf hin, dass der Wald für die Römer. Während ihres Aufenthalts - bis ca 5. Jahrhundert n. Chr. - in der Nähe des wallonisch, die damals eine Art "Grenze" zwischen dem Land der country Deutsche und das Römische Reich hinterließen viele Spuren. Eine dieser Spuren ist die zeitgenössisch rekonstruierte Aquädukt dass im Bereich zwischen Nimwegen, das Stiftung Heiliges Land und Berg und Tal legen. Auch die Römer haben große Teile des Waldes als Brennstoff für die Großen abgeholzt Töpfereien die über das ganze Gebiet verstreut waren. Aufgrund archäologischer Funde in der ehemaligen Gemeinde Groesbeek wir wissen jetzt, dass das Gebiet auch weit verbreitet war für jagen, es Bergwerk von Wald und Anbetung Götter.
In dem Spätmittelalter es gab nur noch Reste der einst riesigen Waldfläche, von denen die größte die was Reichswald früher gewesen. Heute bedeckt der Wald noch etwa 9.000 Ha (90 km²).
Jahrhundertelang war der Wald abwechselnd im Besitz der Herren von Gelre und Stock denen jeder den Wald besitzen wollte, auch wegen seiner strategischen Lage. Im 1543 der Ketelwald zerfiel schließlich, als das Herzogtum Gelder seine Eigenständigkeit verlor. der Zeitgenosse Niederländisch Teil wurde Burgunder im Besitz und wurde fortan der Nieder(Reich)wald erwähnt. Der vorliegende deutsche Teil, der Reichswald oder Ober(reichs)wald war nacheinander im Besitz des Herzogs von Kleve, der Kurfürsten von Brandenburg, der König von Preußen und dann aus Preußen und Nordrhein-Westfalen.
Der Name Reichswald hat sich bis heute erhalten und der Wald ist fast vollständig im Besitz von Nordrhein-Westfalen. Auf niederländischer Seite lief es anders. Der Name Nederrijkswald ist verloren gegangen, weil der Wald im 19. Jahrhundert wurde zerlegt und in Teile zerlegt (Grundstücke) verkauft. Deshalb sind die Eigentumsverhältnisse auf niederländischer Seite auch heute noch stark fragmentiert. Der größte Besitzer ist Staatliche Forstwirtschaft (Groesbeek-Wald und Teufelsberg), gefolgt von Naturdenkmäler (St. Jansberg, Mookerheide und der Wald drumherum mook).
Benennung
Der Name Ketelwald kommt von ketila oder Kelch, so wurde der Wald in mehreren mittelalterlichen Urkunden genannt. Die genaue Bedeutung davon ist unbekannt. Mit "Wasserkocher" wäre eine fruchtbare Depression gemeint sein (wie im Kesseltal im Bach), aber es könnte auch mit der keltisch Name für das Vieh, ketila. In den meisten Wäldern wurde damals Vieh gehalten.[1] Eine andere Möglichkeit ist das Kessel ist eine Korruption von Kessel, eine Stadt südlich des heutigen Reichswaldes.
Externer Link
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |