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Klaus Simon | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Geboren | 1949 | |||
| Geburtsland | Deutschland | |||
| Beruf(e) | Bildhauer | |||
| Leitdaten | ||||
| Stil(e) | Abstrakt | |||
| RKD-Profil | ||||
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Klaus Simon (Bad Godesberg, 1949) ist ein DeutscheBildhauer.
Leben und Arbeiten
Simon besuchte die . 1975 Fachhochschule für Kunst und Design im Köln und studierte von 1976 bis 1982 an der Kunstakademie von Düsseldorf, an der er von 1983 bis 1986 als Lehrer für Bildhauerei tätig war. 1984 wurde er eingeladen, an der Biennale Venedig Venice und erhielt im selben Jahr ein Stipendium der Bonner Kunstfonds. Er wurde 1986 mit dem Förderpreis Bildende Kunst der Stadt Düsseldorf und hatte 1992 eine Retrospektive Ausstellung in dem Lehmbruck-Museum im Duisburg.
Von 1991 bis 1995 war er Lehrer an der Institut Nationale Supérieure des Arts et de l'Action Culturelle (INSAAC) in Abidjan (Elfenbeinküste). Simon nahm unter anderem an Bildhauersymposien in Ettlingen 1988 (mit Werner Pokorny, Timm Ulrichs und Hüseyin Altin), Weingarten 1992 im Weingarten, Natur Zeichen - Zeichen in der Natur (1996) in Michelstadt-Steinbach, MenschenSpuren 2002 in dem Neandertaler und Heidenheim 2004 im Heidenheim an der Brenz.
Der Bildhauer, der hauptsächlich mit Stein und Holz arbeitet, lebt und arbeitet in Krefeld.
Arbeiten (Auswahl)
- Draußen ist in der Stadt (1986), Skulpturenpark Schloss Philippsruhe im Hanau
- Fünf Finger einer Hand, fünf Wände zum Pentagramm (1987), Stadtgarten in Essen
- Ulmensterben - Altar (1988), Kunststation St. Peter in Köln
- Kopfholz (1989/90), Sammlung Lehmbruck Museum in Duisburg
- Skulptur für einen Baum (1989/90), Skulpturenpark des Lehmbruck Museums in Duisburg
- Im Gesteins - unter N.N. (2001), Outdoor-Kollektion LVR-LandesMuseum Bonn im Bonn
- Besteuerung[1] (2004), Bildhauersymposium Heidenheim
- Raum der Stille[2] (2004) im Oscar-Romero-Haus im Oldenburg
- Krawatte 2. Schiff (2004), Skulptur im Kurpark in Wiesbaden
- CALX (2005) und CALX Teil 2 (2006), Kunstweg MenschenSpuren in dem Neandertaler nicht weit von Düsseldorf
- Schienendrehkreuz, Altar und Bänke[3], Raum der Sprachlosigkeit und Kreuz[4] (2007), Kapelle - Gedenkstätte Esterstraßen im Esterstraßen
- Altar (2009), Heilige-Kreuz-Münster in Schwäbisches Gmünd
- Altar[5] (2011), Namur-Jesu-Kirche in Bonn
Literatur
- Christoph Brockhaus: Klaus Simon - Skulpturen, Lehmbruck-Museum in Duisburg (1993)
Fotogallerie
Fünf Finger einer Hand, fünf Wände zum Pentagramm, Essen
Skulptur für einen Baum, Duisburg

Im Gesteins - unter N.N., Bonn

Krawatte 2. Schiff, Wiesbaden

CALX, Personenspuren

CALX - Teil 2, Personenspuren
Siehe auch
Externe Links
- Biografische Daten Bei der RKD-Niederländisches Institut für Kunstgeschichte
- Deutsche Nationalbibliothek: Klaus Simon
- Biografie Klaus Simon
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
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