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Timm Ulrichs (Berlin, 31. März1940) ist ein DeutscheBildhauer und Konzeptkünstler.
Leben und Arbeiten
Ulrichs ist aufgewachsen in Wildeshausen und Bremen. Er studierte ab 1959 die Architektur zum Technische Schule im Hannover, brach dieses Studium jedoch 1966 ab. Seit Beginn seines Studiums ist er als Total Artist tätig. Eine seiner ersten Initiativen war die Gründung eines Werbezentrale für Totalkunst, Banalismus und Extemporismus. Von 1969 bis 1970 war er Gastprofessor an der Staatliche Hochschule für Bildende Künste im Braunschweig und von 1972 bis 2005 Professor für Bildhauerei an der Institut für Kunsterziehung (seit 1987 de Kunstakademie Münster, Hochschule für Bildende Künste) im Münster. Ulrichs wurde 1977 zur Teilnahme eingeladen documenta 6 in der deutschen Stadt Kassel. Er wurde 2009 mit dem . ausgezeichnet Preis für Kunst am Bau mit seinem Projekt Versunkenes Dorf im Fröttmaning Bei der Allianz-Arena im München.
Das Werk des Gesamtkünstlers Ulrichs kann zu den Kunstrichtungen gezählt werden Konzeptkunst, Installationskunst, Objektkunst, Performance, Körperkunst, Landkunst, Multimedia-Kunst und Aktionskunst. Ulrichs arbeitet auch als Designer und Grafiker. Der Künstler lebt und arbeitet in Münster.
Timm Ulrichs hat seinen Willen erklärt, am Künstler-Nekropole, ein Friedhof / Park / Wanderweg im Stadtteil Kassel-Harleshausen. Es ist ein Friedhof für und durch documenta-Künstler.
Von November 2010 bis Januar 2011 widmet sich Ulrichs' Werk einer Doppelausstellung im Sprengel-Museum und bei der Kunstverein Hannover, beide in Hannover unter dem Titel: Betreten der Ausstellung verboten! Tim Ulrichs. Arbeit von 1960 bis 2010.
Arbeiten (Auswahl)
- Egozentrischer Steinkreis (1977/78), Kunst-Landschaft im Neuenkirchen (Lüneburger Heide)
- Findling (1978/80), Ausfallstraßen im Nordhorn
- so und so (1988/89), Outdoor-Kollektion Vitrinen des Skulpturenmuseums im Marli
- Das Ganze und die Teile (Denkmal für die jüdischen Opfer des Fascismus in Recklinghausen) (1990/91), Herzogswall/Westerhalterweg in Recklinghausen
- Kopf Stein Pflaster (1980/94)[1], Schiffgraben in Hannover
- Musterhauser, Typ Bomarzo (1979/94)[2], Middelheim Freilichtmuseum für Bildhauerei im Antwerpen (2001)
- Gekippter Fluss - Natur in Fertigteilen (1997), Skulpturen-Rundgang Schorndorf im Schorndorf
- Blinker II (2000)[3], Waldskulpturenweg - Wittgenstein - Sauerland - photokinetische Arbeit in Schmallenberg
- Satzstück (1969-2001), SkulpturenrouteSkulptur Eschborn (2009) in Eschborn und Bad Homburg vor der Höhe (2010)
- Baum-Krone/Baum-Säge (1990/2005), Skulpturenpark des Neuen Museums Nürnberg im Nürnberg
- Versunkenes Dorf (2004/06)[4], Fröttmaning bei München
Fotogallerie
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Nein. 4: Egozentrischer Steinkreis (1977/78)
Findling (1978/80)
so und so (1988/89)

Kopf Stein Pflaster (1980/94)

Gekippter Fluss - Natur in Fertigteilen (1997)

Baum-Krone/Baum-Säge (1990/2005)
Satzstück (2009) - Eschborn

Timm Ulrichs Grab auf der "Künstler-Nekropole" in Kassel
Siehe auch
Externe Links
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