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EIN Monochord (griechisch: μόνος (monos), nur, und χορδή (chordè), Schnur) ist ein einfaches Instrument das unter anderem durch die Antike Griechen war es gewohnt Rahmen zu messen und zu kontrollieren. Das Instrument wurde verwendet von Pythagoras und Christian Huygens, die ihre haben Stimmung von Pythagoras und 31-Ton-Stimmung entwickelt und kontrolliert.
Aufbau und Betrieb
Ein Monochord besteht aus einem länglichen Musik-Box über die eine Schnur der Länge nach gespannt wird. Unter der Zeichenfolge ist a beweglicher Kamm das entlang a Skalierung verschoben werden kann. Spätere Erweiterungen des Instruments mit mehr Saiten werden auch Monochord genannt.
Bei konstanter Spannung beträgt die Länge der Saite invers proportional mit der Höhe des erzeugten Tons. Damit und mit der Skala lässt sich die Tonhöhe genau bestimmen. Es können auch harmonische Beziehungen zwischen zwei Tönen hergestellt werden. Das Flageolett-Positionen auf einer Saite entsprechen den Harmonischen der komplementären Saitenstimme, was eine harmonische Konsonanz mit einer gleichgestimmten offenen Saite ergibt. Das Guqin, ein chinesisches antikes Instrument, vereint beide Spieltechniken (Flageole und Vollpressung).
Pythagoras
Die Erfindung des Monochords wird Pythagoras (ca. 580-500 v. Chr.) zugeschrieben, der damit nach den Beziehungen zwischen den Intervalle. Wenn er den Gleitkamm so platzierte, dass die Saite in zwei gleiche Teile geteilt war, bekam er die saubere Oktave (das Verhältnis von 1:2). Wenn er den Kamm so schob, dass die Schnur in fünf Teile geteilt werden konnte, mit 2 Teilen auf der einen und 3 Teilen auf der anderen Seite, erhielt er die reine fünfte (das Verhältnis von 2:3). Bei der Aufteilung in sieben Teile mit 3 Teilen auf der einen Seite und 4 auf der anderen, dann wird der Hebel Quartal am (3:4). Er berechnete die anderen Intervalle über die Quinten. Zum Beispiel fand er die Terz, indem er vier Quinten stapelte (zum Beispiel c1-g1-d2-a2-e3) und dann zwei Oktaven zurückging (im Beispiel von e3 nach e1). Dies bedeutet eine Tonhöhe von (3:2)4:4 = 81:64. Da dieses Verhältnis nicht aus einfachen Zahlen besteht, fügte Pythagoras dieses Drittel zu den hinzu Dissonanzen. Diese Anordnung hat etwa 1800 Jahre überlebt. Erst im 14. Jahrhundert hat der Benediktinermönch Walter Odegin in seinem Traktat"Die Spekulationsmusiken"dass die dritte als a Konsonant Intervall war zu beachten. Deshalb änderte er das Verhältnis für die große Terz von 64:81 auf 64:80 bzw. 4:5. Für die kleine Terz berechnete Odegin das Verhältnis 5:6. Er wies auch darauf hin Komma 64:81. Diese Berechnungen waren von großer Bedeutung für die Stimmung von Instrumente.
Rolle des Monochordes
Als eigenständiges Musikinstrument hat das Monochord bisher kaum eine praktische Rolle gespielt. Es wurde hauptsächlich zu Messzwecken und zur Veranschaulichung der Intervallprinzipien verwendet. Der erste Schritt in der Entwicklung zu einem vollwertigeren Instrument war die Anbringung einer zweiten Saite, die das Hören von Klängen ermöglichte. Ptolemäus (ca. 85-161) und Aristidus Quintillian (um 300) sprechen von einem 'Monochord' mit 4 Saiten, dass "Helikon" nannte sich.
Durch Bötius (ca. 480-524) wurde der Westen mit dem Monochord bekannt, das dann als Intonationshilfe für die Gesänge diente. Im Mittelalter wurde der Name 'Monochord' oft als 'manicorde' und 'manicordeon' verfälscht gefunden. Diese Verfälschung ist offensichtlich, schließlich wurde die Saite mit der 'Hand' gezupft (manus). Im Mittelalter wurden „Monochords“ mit bis zu 4, 6 oder sogar 19 Saiten gefunden. Die Namen der Zupfinstrumente waren im Mittelalter sehr variabel. Manchmal bedeutete ein Monochord einen Trummscheit (Nonnengeige). Der Übergang von 'Monochord' zu Klavichord findet in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts statt.[1] Anwenden von Tasten auf ein mehrsaitiges Monochord (eigentlich a polychord) war der entscheidende Schritt. Die früheste Erwähnung des Clavichords stammt jedoch aus dem Jahr 1404 in "Die Liebesregel" von Eberhard Cersne von MindenEs ist jedoch nicht klar, ob dies tatsächlich das Clavichord ist, wie wir es kennen.[2]
Siehe auch
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |