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Kloster Steinfeld Kloster Steinfeld | ||||
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| Land | ||||
| Region | ||||
| Platz | Steinfeld | |||
| Koordinaten | 50° 30′ N, 6° 34′ O | |||
| Religion | katholische Kirche | |||
| klösterlicher Orden | Societas Divini Salvatoris | |||
| Gewidmet | Potentinus | |||
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Die Basilika von Südwesten | ||||
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Es Kloster Steinfeld (Deutsche: Kloster Steinfeld) in dem Eifel ist ein ehemaliger Prämonstratenser-Abtei jetzt sofort Basilika aus dem frühen 12. Jahrhundert. Zusammen mit einigen umliegenden Häusern bildet das Kloster den Ort Steinfeld in der Gemeinschaft Kalli.,
Seit 1923 ist das Kloster im Besitz der Salvatorianer.
Geschichte


Obwohl der Beginn der Klostergeschichte um 920 zurückreicht, folgte 1070 die erste Ansiedlung des Klosters in Steinfeld. 1130 wurde das Kloster von Prämonstratensern übernommen. Das Kloster entwickelte sich zu einem bedeutenden religiösen Zentrum des Deutschen Reiches und hatte zahlreiche Nebensiedlungen, wie das Kloster Strahov in Prag. 1184 wurde das Kloster zum Abtei.
Nach dem Säkularisierung 1802 wurde das Kloster seiner religiösen Bestimmung entzogen. Von nun an wurde die Basilika eine Pfarrkirche. 1923 bezog die Kongregation der Salvatorianer die Klostergebäude.
Basilika
Die Klosterkirche wurde von den Prämonstratensern zwischen 1142 und 1150 als eine der frühesten deutschen Gewölbekirchen erbaut. Das Kirchengebäude ist St . gewidmet Potentinus und seine beiden Söhne Felicius und Simplicius. Heute repräsentiert die Basilika mehrere Kunststile. Neben der ursprünglichen romanischen Architektur sind Gotik, Renaissance und Barock zu erkennen. Die Kirche hat acht Buchten und sechs Kapellen, darunter die Stafanuskapelle und die Ursulakapelle. Die reich verzierte Kirche beherbergt die berühmte König-Orgel. Auch die sterblichen Überreste der heilig verehrten Hermann Joseph von Steinfeld gehalten.
1960 wurde die Kirche zu Basilika minor.
Das Grab von Hermann Joseph von Steinfeld
Das Grab von Herman Jozef van Steinfeld steht in der Mitte der Kirche und ist mit einer Grabplatte von 1732 mit einer liegenden Figur von . bedeckt Alabaster. Dank der Grabstätte ist die Kirche auch eine Wallfahrtskirche. Das Sarkophag ist aus Marmor und stammt aus dem Jahr 1701. Der Überlieferung nach liegen neben der Alabasterstatue immer ein paar frische Äpfel auf dem Grab. Immerhin sagt die Legende, dass Herman Joseph einst das Jesuskind der Muttergottes in der Köln Kirche Heilige Maria im Kapitol bot es an, wer es dann nahm.
König-Orgel
Bereits im 16. Jahrhundert besaß die Basilika entweder a Schwalbennestorgan an der Nordwand, entweder a Kastenorgel. Der Lettner wurde 1509 vom dritten Joch ins erste Joch verlegt, wo um 1600 die erste große Orgel aufgestellt wurde. Vermutlich hatte diese Orgel 17 Register und Quellen aus dem Jahr 1701 besagen, dass diese Orgel mit Ausnahme der Orgel der Kölner Dom konnte sich zudem mit allen Kölner Orgeln messen. Im Jahr 1678 wurde die BarockOrgelgehäuse hergestellt. Nach 1720 wurde die Orgel durch a . ersetzt zurück positiv und zwei Pedaltürme steigt. 1727 wurde die Orgel von Balthasar König aus fertiggestellt Bad Münstereifel. Es entstand eine Orgel mit 29 Registern, bei der der Orgelbauer das alte Pfeifenmaterial neu applizierte.
1934 erfolgte eine Modernisierung der Orgel. Dann kamen 17 Register hinzu und die Spiel- und Registersätze wurden elektrifiziert. 1981 wurde die Orgel von der Firma Weimbs hergestellt Hellenthal restauriert und in den ursprünglichen barocken Zustand zurückversetzt. Klanglich und spieltechnisch befindet sich die Orgel heute weitgehend im Zustand von 1727. Die Orgel hat 1956 Pfeifen, 35 Klangregister und eine mechanische Spiel- und Registermechanik. Die Verrohrung ist weitgehend original.
Kloster
Der romanische Kreuzgang wurde zwischen 1492 und 1517 durch einen gotischen Kreuzgang ersetzt. Die schönen Glasfenster des Korridors wurden zwischen 1526 und 1557 hergestellt, aber nach der Säkularisation nach England verkauft. Sie wurden dort in einigen wenigen Dorfkirchen und Privatkapellen verstreut gebaut. Ein Großteil der Fenster befindet sich nun im Victoria und Albert Museum in London. Nur zwei Fahrten kamen zurück nach Steinfeld.
Bilder

Eingangstor
Klostergebäude

König-Orgel in der Basilika

Hochaltar und Chorgestühl

Sarkophag
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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