WikiDer > Klostertal
Klostertal | ||||
| Ort | ||||
| Land | Österreich | |||
| Fluss | alfenz | |||
| Ort | Vorarlberg | |||
| Höhe Talsohle | 587 - 1793 m² | |||
| Koordinaten | 47° 7′ N, 9° 59′ O | |||
| Grundinformationen | ||||
| Nett | V-Tal | |||
| Berge | Lechbroner Gebirge, Verwallgruppe | |||
| Länge | 30 km | |||
| Andere | ||||
| Platz | Klösterlea, Dalaas, innerbraz, | |||
| Fotos | ||||
Luftbild des Klostertals | ||||
| ||||
Es Klostertal ist ein Tal in der österreichisch Zustand Vorarlberg, die dazwischen liegt Bludenz und der Arlberg. Im Tal sind die Gemeinden Dalaas, Klösterlea und innerbraz. Die Autobahn führt durch das Tal Arlberg Schnellstraße (S16) mit dem Dalaaser-Tunnel und die westliche strecke der Arlbergbahn.
Erdkunde
Gemeinden
Die Klostertaler Gemeinden gehören alle zum Bezirk Bludenz:
- Klösterle (Höhe: 1.073 m)
- Dalaas (Höhe: 835 m)
- Innerbraz (Höhe: 708 m)
- Bludenz (Höhe: 587 m)
Tourismus
Der Tourismus ist seit langem von der Bedeutung des Klostertals als Verkehrsweg geprägt. Die Länge und Schwierigkeit der Straße durch das Kloster zwang die Reisenden, die Nacht im Tal zu verbringen. Daher gibt es seit dem Mittelalter Herbergen und Zimmer.
Als der Verkehr zunahm, stieg auch die Zahl der Häuser, die als Unterkunft, Unterkunft und Nahrung gebaut wurden. Davon profitiert die Region nach wie vor. Die Aufenthaltsdauer der Reisenden war stark vom Wetter abhängig. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts veränderte der Eisenbahnbau die Situation der Herbergen und viele wurden aufgegeben oder standen am Rande des wirtschaftlichen Ruins. Erst nach Fertigstellung des Bahnbaus kam eine neue Gästekategorie in die Klostertaler Gemeinden, nämlich Touristen, die die verschiedenen Orte der Landschaft und interessanten Bahnanlagen besucht hatten.
Hannes Schneider
Im 1921 wurde die erste Skischule unter der Leitung von Hannes Schneider, Skischule Arlberg, etabliert. Der aus Stuben am Arlberg stammende Hannes Schneider war erfolgreicher Skipionier und Gründer der „Arlbergschule“. Dadurch erlangte die Gemeinde Arlberg immer mehr Anerkennung und Ansehen. Und der Wintersporturlaub in dieser Region war geboren. Die günstige topografische Lage mit überwiegend Nordhang garantiert Schneesicherheit bis ins späte Frühjahr.
Geologie
Geologisch ist das Klostertal von vielen Störungen und unterschiedlichen Gesteinsabfolgen geprägt. Das Tal ist das westlichste der längsten Täler, das an der Grenze des nördlichen Kalksteins und der kristallinen Linien der Zentralalpen gebildet wird. Die geologisch sehr abwechslungsreiche Lage erklärt die heutige Talbildung. Während der Talbildung wurde die Hauptarbeit vom fließenden Wasser geleistet, aber die Gletschererosion hatte die Kerbe mehr oder weniger in ein Tal verwandelt.
Auch das Klima im Klostertal wird stark von der Landschaft beeinflusst. Die aufschlagenden Westwinde können ungehindert ins Tal eindringen. Das Klostertal ist eines der feuchtesten Täler Österreichs. Viel Regen und Schnee sind die Folge, was der Schneesicherheit in diesem Gebiet zugute kommt.[1]