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Es Lechbroner Gebirge (Deutsche: Lechquellengebirge) ist ein Gebirge im Nördliche Kalkalpen im Osten Alpen. Die Bergkette liegt ganz im österreichisch Zustand Vorarlberg. Es umfasst den Oberlauf des Lech und seine Quellflüsse. Wie die umliegenden Gebirgszüge weist auch das Lechbroner Gebirge große geologische Unterschiede auf. Es besteht größtenteils aus Dolomit und Kalkstein, enthält aber auch Mergel. Es zeichnet sich durch große Verkarstung aus, die durch das Eindringen von Wasser in den Boden und die Einwirkung auf den darunter liegenden Kalkstein verursacht wird, wodurch der darüber liegende Boden zusammenbricht.
Angrenzende Berge
- Bregenzerwald (im Norden)
- Allgäuer Alpen (im Nordosten)
- Lechtaler Alpen (im Osten)
- Verwall (im Süden)
- Rätikon (im Südwesten)
Grenze
Aus der Stadt Bludenz die Grenze verläuft nach Süden entlang der Klostertal bis zum Flex-Pass. nach Osten über Zürs, Lech am Arlberg und entlang des Lechs. Der Krumbach bildet dann die nördliche Grenze bis zum Hochtannbergpass. Von hier geht die Grenze entlang des Seebachs über Schröcken weiter entlang der Bregenzer Ache wir sehen uns au und der Mund des argenbach in der Bregenzer Ache. Von hier verläuft die Grenze südwestlich, stromaufwärts am Argenbach entlang, bis Damüls. Die Grenze führt weiter entlang des Faschinabachs im Westen bis zum Pass faschinajoch, dann geht es bergab Großwalsertal in, entlang der Lutz und mündet in die krank.
Der letzte Teil des Gebietes verläuft von hier zurück nach Bludenz. Diese Grenze des Lechbroner Gebirges ist nicht offiziell, dient aber als Abgrenzung für Alpinisten und Touristen aus dem deutschsprachigen Raum (mit Ausnahme von Schweiz), wie sie sich in den letzten Jahrzehnten entwickelt hat.
Der Flexenpass verbindet das Lechbroner Gebirge mit den Lechtaler Alpen, der Hochtannbergpass mit den Allgäuer Alpen und das Faschinajoch mit den Bregenzerwälder Bergen.
Benennung
Der Name des Lechbroner Gebirges bedarf eigentlich keiner weiteren Erklärung, denn der größte Teil des Gebirges ist der höchste Teil des Lechs und seine Quellflüsse, die Formarinbach und der spullerbach beinhaltet. Dennoch ist der Name ein Trick von Walther Flaig, einem bekannten Alpinisten und Wanderführer aus Vorarlberg. In der Vergangenheit wurde die Bergkette auch als Klostertaler Alpen oder in den Lechtaler Alpen östlich des Flexenpasses enthalten.
Berggipfel
Die wichtigsten und bekanntesten Gipfel des Lechbroner Gebirges, nach Höhen geordnet:
- Große Wildgrubenspitze, 2753 m²
- Verfaulter Zauberstab, 2704 m²
- Großer Grätlisgrat, 2702 m²
- Mittlere Wildgrubenspitze, 2696 m²
- Nachteil, 2685 m
- Spuller Schafberg, 2679 m²
- Roggalspitze, 2672 m²
- Wasenspitze, 2665 m²
- Braunarlspitze, 2649 m²
- Hohes Licht, 2600 m²
- Omeshorn, 2557 m²
- Mohnenfluh, 2542 m²
- Karhorn, 2416 m²
- Sitz umklappbar, 2403 m
- Hochkünzelspitze, 2397 m
- Feuerstein, 2271 m²
- Wartherhorn, 2257 m²
- Gamsfreiheit, 2211 m²
- Hoher Frassen, 1979 m²
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