WikiDer > Oberstdiep

Kolonelsdiep
Casper Robles oder Colonelsdiep
Knillesdjip
VonBrille
ZuBergumermeer
Geht weiterFriesland und Groningen
Oberstdiep (Prinzessin Margaret Kanal) in der Nähe von Schulenburg
Karte des Colonelsdiep (1891)
Portal  Portalsymbol  Maritime

Es Colonelsdeep oder Caspar de Roblesdiep wurde 1955 Teil des . Kanals Strobos zu Lemmer, dass der Name Prinzessin Margaret Kanal empfangen. Die Bitte, den Namen Kolonelsdiep für den Teil Stroobos-Bergumermeer beizubehalten, führte zu der Entscheidung, neben dem Dachnamen auch die historischen Namen anderer Teile beizubehalten. Der Name Kolonelsdiep in Friesland reichte für Historiker aus, um anzunehmen, dass Stadthalter Caspar de Robles befahl, es tief zu graben oder zumindest zu vertiefen. Aber die Tiefe findet ihren Ursprung in Groningen.

Start in Groningen

Die Stadt Groningen beschloss 1573 einen Damm zu bauen Damsterdiep durch eine Blätter oder sperren ersetzen. Es wurde am 12. Februar 1574 in Betrieb genommen. Damit gehörte der Güterumschlag dort der Vergangenheit an. Die Schifffahrtsroute nach Friesland verlief entlang der Reitdiep und über die Lauwerszee zu Kloster Gerkes und darüber Bergumermeer zu Leeuwarden. Groningen sah eine sicherere Alternative, indem sie die Schiffe entlang der Nord- und Westseite von Groningen auf das Neue vom Neuen verließen Hoendiep führen und dann durch die Lettelberterdiep zu Brille. Von dieser Stelle aus musste eine Schifffahrtsroute nach Westen gegraben werden, indem mehrere bestehende Wasserstraßen verbunden wurden.

Am 15. Februar 1575 legte Stadthalter De Robles dem Stadtrat von Groningen einen Plan für einen Kanal zwischen Briltil und der Stadt vor Lauwers: a vaert uth Westerlandt harwerts.[1] Das Ommeländer im Westerkwartier wehrten sich erbittert, weil sie Überschwemmungen fürchteten, wenn ihr Land durchgegraben würde. Trotzdem ist ein Anfang gemacht, denn am 1. Dezember 1576 (unmittelbar nach Caspars Gefangennahme) teilte der Ommelander-Vorstand mit, dass Interessenten interested the nye deep nae Vesterlandt from den lord of Billy angelecht tot vuthersten ondgunstlicken verdarff der Empty Lands durften wieder schließen.[2]

Fertigstellung nach Reduktion

Diese Route blieb für die Stadt Groningen attraktiv und nach der Die Ermäßigung 1594 kam es doch noch dazu. Dies geschah unter der Herrschaft des friesischen Statthalters Willem Lodewijk, der ab 1594 auch Statthalter von Groningen war. Auch die Stadtsekretäre von Groningen bezeichneten diesen Streckenabschnitt in ihren Dokumenten nach Caspars Abreise als Coronelsdiep und erhielten so diesen Namen. Dies galt dann auch für den Abschnitt zwischen Gerkesklooster und dem Bergumermeer. Die erste Erwähnung findet sich am 7. November 1595, als eine Familie Van Voort, Eigentümer der Firma Suijrhuijster fenen, erklärte, dass sie die Coronel-Tiefe vom Luijdtmermeer (bei Bergum) bis Groningerlandt wieder schiffbar machen würden. Es war unbrauchbar und die Gans ist nicht schiffbar. Die Notwendigkeit dieser Instandhaltung muss entstanden sein, als 1595 Arbeiten am Groninger Teil durchgeführt wurden.

Der Bau von a Bootsfahrt von Dokkum nach Groningen (1654) machte den Weg über das alte Groninger Coronelsdiep überflüssig. Der Name Coronelsdiep blieb dem friesischen Stück treu. So bleibt Caspars Name mit einem Gewässer verbunden, in das er nie eingegriffen hat.

Abschnitte

Der Caspar de Roblesdiep in der Provinz Groningen. (Detailkarte Starkenburg Visscher, nach 1681)

Der Abschnitt zwischen Bergumermeer und Gerkesklooster existierte bereits vor 1508. Er wurde 1543 geplant und 1595 wieder schiffbar gemacht. Da die Lauwers weniger schiffbar wurden, gab es einen Übergang zum to Alte Surhuistervaart von was jetzt die Grootegastemer-Tour und der verlandete Unterlauf des Kontrolle tief ist. Dieser Abschnitt ist heute im Feld kaum wiederzuerkennen.In 1616 es wurde Strobosscher Rak um den spitzen Winkel zwischen gegraben Oude Vaart und der Alte Surhuistervaart bei Gerkesklooster abgeschnitten werden. Diese rak ist heute Teil des Van-Starkenborgh-Kanals. Im selben Jahr wurde auch die Abkürzung des Hoendiep hinzugefügt Oostwold realisiert, zwischen Die Poffert und Aufzählung.Nach Verlängerung der Hoendiep (1654 - 1657) zwischen Noordhornertolhek und Stroobosch Das Kolonelsdiep verfiel, bei Briltil gibt es noch einen alten Teil namens Kolonelsdiep. Der Teil zwischen Niekerk und Briltil wird jetzt zum Niekerksterdiep erwähnt. Ob dieser letzte Abschnitt nicht schon vorher als Wasserstraße existierte, ist übrigens nicht ganz klar.

Namur

Die alten Namen wie Cornelsdiep oder Coronelsdiep waren Friesisch korrumpiert in Knillesdjip. Als es üblich wurde, auf Karten den vollen Namen des Obersten auf Friesisch anzugeben, sahen viele dies als Bestätigung, dass Caspar de Robles der Auftraggeber war. Viele andere kommen Varianten für wie: Oberst Roblesdiep, Caspar Di Roblesdiep, Caspar Roblesdiep, Roblesdiep, Kornelsdiep, Kornelisdiep, Knellisdiep oder Knelsdiep. Geo-Informationen im Grundbuch listet den Wasserlauf auf als Casper Robles oder Colonelsdiep. Der Teil in der Provinz Friesland hat den friesischen Namen Knillesdjip als offizieller Name.

Externer Link

Literatur

  • Draaisma, Kees, A new view on Caspars dike, It Beaken 79 Nr. 1/2 (Leeuwarden 2017) pp. 81-83
  • Molen, S. J. van der, Feanster-Flug 1576-1976 (Surhuisterveen 1976) pp. 12-19
  • Herr. A. J. Andreae, Het Kolonelsdiep, (Neuer) Friesischer Volksalmanach (1891) S.188-197
  • k.f. Gildemacher, Wassernamen in Friesland (Leeuwarden 1993)
  • Formsma, Dr. W. J. und Roijen, Herr R. van, Diarium von Egbert Alting 1553-1594 (Den Haag 1964)