WikiDer > Koppershorn
Nachbarschaft in Die Niederlande | |||
| Ort | |||
| Provinz | |||
| Gemeinde | kollegenansicht | ||
| Koordinaten | 52° 39′ N, 5° 4′ E | ||
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Köppershorn ist ein Nachbarschaft in der Gemeinschaft kollegenansicht, Westfriesland, in dem Niederländisch Provinz Nordholland.
Es ist nur östlich von Lambertschaag - was auch immer es formal unterfällt - das nördlich von twisk liegt am Rande des Polder De Horn. Koppershorn ist seit dem 20. Jahrhundert durch die Autobahn von Lambertschaag getrennt A7. Der Weiler liegt dort, wo die Westfriesischer Umdeich macht eine Drehung um die Spitze operiert und die Stadt kollegenansicht herauszukommen. Koppershorn gehörte bis 1979 zusammen mit Lambertschaag zur Gemeinde Abbekerk. Von 1979 bis 2007 gehörte es der Gemeinde Nordkoggenland, in dem die Gemeinde Abbekerk aufgegangen war.
Koppershorn hat zwei Straßen, den Coppershorn und den Mijnsherenweg. Letztere beginnt dort, wo die Parallelstraße von der A7 abbiegt und endet am Westfriese Omringdijk. Vor dem Bau der A7 war der Mijnsherenweg eine durchgehende Straße von Lambertschaag nach Koppershorn. Auf der anderen Seite der A7 führt der Mijnsherenweg noch nach Lambertschaag.
Vor dem aktuellen Polder Wieringermeer entstand, Koppershorn war am Zuiderzee. Außerdem gab es in der Nähe des Geländes drei Poldermühlen, die über die Busen- und Entwässerungsschleuse ins Meer mündeten. Diese Mühlen verschwanden nach der Ankunft des Polders. Koppershorn war bis ins 19. Jahrhundert ein eigenständiger Wohnsitz. Dies änderte sich schließlich im Laufe des Jahrhunderts, als der Ort viel kleiner wurde. Die derzeitige Besetzung ist eine Kombination aus einer kleinen Anzahl von Einfamilienhäusern und einer landwirtschaftlichen Beschäftigung.
Außerdem befindet sich in Koppershorn die international bekannte Grastrocknungsanlage von Wil Hartog etabliert. Der Grastrockner zog nach Koppershorn, weil das in Abbekerk gegründete Unternehmen so gewachsen war, dass die Belästigung zu groß wurde. 1974 wurde mit dem Bau der Firma in Koppershorn begonnen. 2001 wurde das Unternehmen von einem Großbrand heimgesucht, aber bald wieder aufgebaut.
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