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Koudenbergpoort
Detail mit dem Tor aus einem Stich um 1590

Das Koudenberg-Tor war ein Stadttor auf der erste stadtmauer von Brüssel.

Der Name des 1264 erstmals erwähnten Tores bezog sich auf die Höhe des of Koudenberg wo sie sich befand. Die erste Wand hat einen großen Sprung dazu gemacht herzoglicher Palast einschließen. Das Tor befand sich an der alten Steinstraße, die die Hauptachse durch die Stadt bildete und von der der Strom Naamsestraat war Teil. Nach dem Bau der zweiten Mauer wurde an dieser Verkehrsachse ein neues Koudenbergtor errichtet und das alte Tor verlor seine Verteidigungsfunktion. Um die Unterscheidung zu treffen, wurde sie ab 1427 oft als Inneres Koudenbergtor.

Das Gebäude wurde im 16. Jahrhundert zu einem Gefängnis. Alva dort gelassen unter anderem die StaatsanwaltJacob van den Eynde die das strenge Gefängnisregime nicht überlebten. Das Tor wurde auch ein Eingang zum Handballplatz. Ein Teil der Mauern um ihn herum wurde abgerissen, um Materialien für die Renovierung des Palastes zu liefern. Das Tor selbst wurde verschont, obwohl die Stadt es 1591 dem Statthalter zu diesem Zweck schenkte Alexander Farnese gespendet hatte. Die endgültige Übergabe fand 1594 statt. Die Monarchen nutzten es, um die Archive von aufzubewahren Brabant aufzubewahren, zuvor im Schloss Vilvoorde. Es diente auch als Waffenarsenal.

Der Koudenbergpoort wurde durch den Verkauf der umliegenden Grundstücke in das Stadtgefüge integriert. 1754 bat ein Privatmann darum, es abzureißen. Es musste bis zum eigentlichen Abriss bis 1761 warten. Grundmauern des abgerissenen Tores wurden etwa drei Meter unter dem Niveau der heutigen Naamsestraat gefunden, westlich der Kreuzung mit dem Brederodestraat.

Siehe auch

Literatur