WikiDer > Kosakengrube

Kozakkenput
Kosakengrube
Naturschutzgebiet
Kosakengrube (Utrecht)
Kosakengrube
Ort
LandDie Niederlande
OrtProvinz Utrecht
Koordinaten52° 6′ N, 5° 17′ O
Nächster StandortSoesterberg, Zeist
Information
VerwaltungDie Landschaft von Utrecht
Fotos
Kosakengrube

Das Kosakengrube ist ein Naturschutzgebiet in der Nähe Zeist im Süden von Soesterberg und nordöstlich von Zeist in der Provinz Utrecht. Der Kosakenbrunnen befindet sich zwischen dem Lager von Zeist und die Sportplätze von Schaerweijde mit dem A28.[1] Diese Fläche von 91 Hektar mitten in der Utrechter Bergrücken Zusammen mit den benachbarten Gebieten Krakeling und Witte Hull bildet es eine Fläche von 123 Hektar. Der Eigentümer des Gebietes, Die Landschaft von Utrecht, hat eine Wanderroute geplant.[2]

Geschichte

Der Kosakenbrunnen gehörte früher zum Landhaus Beek und Royen. In der Nähe dieses Hauses wurden ab 1730 lange gerade Alleen und Wälder angelegt. Es war einer dieser Wege Spur ohne Ende.

Generalmajor A.F.L. Viesse de Marmont war Anfang des 19. Jahrhunderts mit seinen französisch-batavischen Truppen in der Stadt stationiert Utrecht. 1804 führte er mit seinen 20.758 französisch-batavischen Truppen Truppenübungen in der Heide um Zeist durch. Auf der Heide ließ er sein Lager aufschlagen. Um genug Wasser für seine Leute und Pferde zu haben, ließ er 30 Brunnen zehn Meter tief graben, um ans Grundwasser zu gelangen. Mit den Vorarbeiten hielt De Marmont seine Männer in gutem Zustand. Auch der Pyramide von Austerlitz wurde von den Männern von De Marmont gebaut. Nicht nur um in Form zu bleiben, sondern auch um sich die Zeit zu vertreiben.

Der Name Kosakenbrunnen entstand jedoch erst neun Jahre später, als nach Napoleons Vertreibung ein Kosakenbataillon der russischen Armee an diesen Brunnen lagerte. Diese Kosaken waren zuvor auf der Utrechtse . stationiert Malebaan, hatten sich aber durch ihr wildes Verhalten in der Stadt unmöglich gemacht.

Tier-und Pflanzenwelt

Der Brunnen

Der Mischwald mit Feldern, Mooren und Tiefbrunnen wird durchzogen von alten Alleen von Buche und Amerikanische Eiche. Die Felder in der Umgebung sind umgeben von Eichengehölz und alte Singles. Viele wachsen im abwechslungsreichen Wald Föhre. Auf Teilen des Geländes, nach 1887 Produktionswälder aufgebaut.

Die niedrige Vegetation besteht aus Heidekraut, Blaubeere, Pfeifenstroh, kurviger Geruch, liegendes Labkraut und vining helm blume. Arten wie Hund violett, normaler Brunel, gelbe avens, Berg Bastardweederik, Bosan Sanddorn, rote Heuchelei und Wandsalat.

In der Umgebung lebt unter anderem die Waldohreule.