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Zeisterbos | ||||
| Naturschutzgebiet | ||||
| Ort | ||||
| Land | Die Niederlande | |||
| Ort | Provinz Utrecht | |||
| Koordinaten | 52° 5′ N, 5° 16′ E | |||
| Nächster Standort | Zeist | |||
| Information | ||||
| Oberfläche | 1,84 km² | |||
| Verwaltung | Die Landschaft von Utrecht | |||
| Fotos | ||||
Die Zeisterbos um 1900 | ||||
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Es Zeisterbos ist ein Wald im Osten der Niederländisch Platz Zeist. Zusammen mit den Parks und Wäldern der Landgüter Hoog Beek und Royen und Pavia bildet der Wald einen breiten Grünstreifen auf der Ostseite von Zeist. Seit 1994 ist der Wald im Besitz der Stiftung Die Landschaft von Utrecht.
Früher war der Wald Teil des Anwesens Beek und Royen, aus dem Jahr 1771. Das gerade Alleensystem hatte unter anderem den Woudenbergseweg als Sichtachse. Die gerade Baumallee zwischen Driebergseweg und Arnhemse Bovenweg, die Kippenlaan, ist ein Überbleibsel der alten Bebauung von Beek en Royen. Die ehemalige Quelle des Anwesens Pavia war aufgrund des niedrigen Grundwasserspiegels weitgehend ausgetrocknet. Ab 1795 wurden viele Waldkiefern als Produktionswald gepflanzt. 1913 wurde der Wald von der Gemeinde Zeist gekauft, um den Wanderwald vor Bebauungsplänen zu schützen und als Erholungsgebiet zu erhalten. Der angekaufte Wald bestand aus 147 Hektar Nadelholz, über 30 Hektar Eichengehölz und mehreren Hektar Laubholz. Auf Anraten des Landschaftsarchitekten Hendrik Copijn wurden Bodenverbesserungen und neue, abwechslungsreiche Bepflanzungen vorgenommen.
Erholung
Ende des 19. Jahrhunderts entwickelte sich Zeist zu einem Erholungsort, der durch den Bau von Straßenbahn- und Bahnlinien für immer mehr Menschen zugänglich wurde. Im Jahr 1897 wurde daher die Verein zur Verschönerung der Gemeinde Zeist und zur Förderung des Auslandsverkehrs etabliert. Bei der Aktion wurden Tagesausflügler und Rentner an die Wasserspiele wie das Sprengkop (Koekepan), den Waldbach und die Teiche mit Findlingen und Clubbrücken erinnert. Bewaldete Sanddünen haben Namen wie Täler, Kleine Schweiz und Der Grüne Berg. Vor dem Krieg war die Wunderbaum und der schräge Birke überfüllt. In den Depressionsjahren wurde ein Wildgehege angelegt, der Rundteich am Jagershuis vergrößert und das sogenannte Stuifheuvel erhöht. Es gab einmal einen kleinen Zoo, der Kunstfelsen beim Mondschaf neben dem Jagershuis ist ein Überbleibsel davon. Es gibt Wanderwege im Wald, die ehemalige Forsthaus, ein Restaurant, ein Spielplatz und a Wildpark.
Der allgemeine Friedhof wurde 1916 in der Gegend angelegt, und das Krankenhaus wurde zehn Jahre später gebaut. Das Besucherzentrum De Boswerf wurde 1976 eröffnet. Sie verläuft durch den Zeisterbos Pfadfindergasse, zu denen sechs Pfadfindergruppen von Scouting Zeist befinden.
Entführung von Freddy Heineken
Obwohl die Entführer von Freddy Heineken in einem Wald bei Zeist Millionen Gulden in Plastikfässern vergraben haben, ist dies nicht im Zeisterbos gewesen. Das Lösegeld wurde auf der anderen Seite von Zeist begraben, auf dem Grundstück an der A28 (damals im Bau) zwischen der Ausfahrt Den Dolder und dem heutigen Schwimmbad Dijnselburg[1][2]
Tier-und Pflanzenwelt
Wachsen im reichen Unterholz Blaubeere, Salomon-Siegel, Talkraut, Wespenorchidee und steifes Habichtskraut. Arten wie . wachsen in der Strauchschicht Stechpalme, Eberesche und Geißblatt.
Im Wald vorkommende Vogelarten sind Kragenrotschwanz, Kleiber, Waldkauz, Baumfalke, Sperber, Goldhähnchen und Mattenkopf.
Um die Variation zu erhalten, wird die Vegetation frei von Exoten.
| Quellen |
- ↑(NL) unsere Reporter, Digibron.nl, Heineken-Lösegeld in Zeist . gefunden. Digibron.nl (19831206). Zugegriffen unter 1. Februar 2021.
- ↑NOS News Heineken Lösegeld.