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Kraplap
Geblümter Krapplap aus Staphorst, mit dem Schal darüber.
Der Kraplap ist in Spakenburg viel breiter geworden mit zusätzlichen Streifen, die steif über die Schultern ragen.

EIN Mist oder Kropf[1] ist der Name für einen Teil von einigen Niederländische Trachten. Der Krake entstand aus Unterwäsche,[1] wo ist das Dekollete der Frau bedeckt. Auf Friesisch heißt der Krake Unterstützung[2] erwähnt.

In dem Staphorster Der Krake ist die einfachste Tracht, ein quadratisches Stück, das von unterhalb des Halses bis zur Taille verläuft. Die Farben des Kleidungsstücks sprechen Bände: Normalerweise ist es schwarz, verziert mit Blumen aus bunten Dotworks (rot, gelb, grün, blau, weiß). Wenn eine Frau im Trauer ist, wird ein schwarzer Kraplap mit blauen und weißen Blüten getragen (manchmal ganz schwarz). Der karierte Schal, der über dem Kraplap getragen wird, ist dann blau statt rot.

Der Drahtseilakt des Kostüms von Bunschoten/Spakenburg wie auf Märkten in Aalhandel noch regelmäßig zu sehen ist, regt wohl am meisten die Fantasie an, weil es sich über die Schultern weitet.

Das Klatschen der Urk Kostüm wird von den Trägern selbst mit bunten Stickereien versehen.[3]

In Zeeland ist der Krake normalerweise Buche erwähnt.

Geschichte

Detail des Gemäldes Das Fest des Heiligen Nikolaus von Jan Steen.

Der Kraken entstand aus der Mode des 17. Jahrhunderts. Auf einem Gemälde von Jan Steen ein Mädchen trägt eine frühe Form des Kraken.