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Kubaard
Kubeard
kûbeard
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EinzelheitenEinzelheiten
Kubaard (Friesland)
Kubeard
Ort
ProvinzFlagge FrieslandFriesland
GemeindeFlagge Südwest-FryslânSüdwestfriesland
Koordinaten53° 7′ N, 5° 34′ O
Allgemeines
Einwohner(2020-01-01)240[1]
Andere
Postleitzahl8732
Vorwahl0515
Postleitzahl2024
Wichtige AusfallstraßenN359
Portal  Portalsymbol  Die Niederlande
Friesland

Kubeard (offiziell, Friesisch: kûbeard) ist ein Dorf in der Gemeinde Südwestfriesland, in dem Niederländisch Provinz Friesland.

Es liegt nordöstlich von Wommels und südwestlich von Lutscher. Das Dorfzentrum befindet sich auf der Nordseite des Kubaardervaart. Bei Wommels, die N359 und auf der anderen Seite des Dorfgebiets verläuft die Schlachtdeich.

Im Jahr 2020 hatte das Dorf 240 Einwohner. Die Weiler fallen auch unter das Dorf Die Grütze und Schwarz war.

Geschichte

Das Dorf entstand auf a Hügel. Um den Haupthügel herum befanden sich auch andere kleine Hügel. Im 1893 So wurde beispielsweise mit der Ausgrabung der Hügel Jorum in Kubaard. Auf 16. März1896 die Hälfte des Mutterbodens des Hügels wurde versteigert. Der Ortskern ist im 20. Jahrhundert leicht gewachsen, so dass ein Schüsseldorf entstanden ist.

In der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts wurde der Ort in einer Kopie als Cubawerth, 1335 als35 in Cubanwerd, 1420 als20 nach Cubaerdt, 1453 als53 Kubaerd und 1505 als05 Cubaerd. Der Ortsname würde darauf hinweisen, dass er sich auf einer bewohnten Höhe (werth) befand, die der Person Kuba gehört oder von ihr bewohnt wird.

Bis zur kommunalen Neuordnung von 1984 befand sich Kubaard in der ehemaligen Gemeinde hennaarderadeel. Dann kam es in die Gemeinde Littenseradeel sich hinlegen. Zum 1. Januar 2018 teilte sich die Gemeinde Littenseradeel auf und Kubaard trat ein Südwestfriesland sich hinlegen.

Kirche

Das Kirche von Kubaard ist ein einzelnes Kirchenschiff Kirche aus dem 13. oder 15. Jahrhundert. Die Wände der Kirche wurden 1874 verputzt, wodurch sie weniger alt aussieht. Im Jahr 1885 wurde das mittelalterliche Satteldach Turm ersetzt durch einen Turm mit a Hauptverkehrszeit.

Sport

Das Dorf hat einen eigenen Handballclub namens Ús Nocht und wurde 1948 gegründet. Außerdem gibt es zwei Billardclubs.

Seit 1987 findet jeden ersten Samstag im Oktober die Hurdrindei statt, bei der 120 bis 140 Läufer unterschiedliche Distanzen laufen können.

Kultur

Das Dorf hat ein eigenes Dorfhaus in Mienskipshûs, das war früher eine Dorfkneipe.

Seit den 1990er Jahren findet alle zwei bis drei Jahre ein Kunstevent statt, bei dem im Dorf lebende Berufs- und Hobbykünstler ihre Ateliers für die Öffentlichkeit öffnen.

Bildung

Das Dorf hatte eine eigene Grundschule namens De Reinbôge, die jedoch 2016 wegen Schülermangels schließen musste. Auch der Kleinkinderspielplatz Pjuttewille wurde in diesem Jahr geschlossen.

Energiedorf

Erneuerbare Energien sind ein wichtiges Thema im Dorf. Die 1993 gegründete Kubaarder-Stiftung WIEK spendet jedes Jahr ein Viertel des Gewinns an die Dorfgemeinschaft. Die Stiftung besitzt eine Bonus-Windturbine und beteiligt sich mit 25% an zwei vestas Windräder. Diese produzierten 2008 das Dreifache des Gesamtstromverbrauchs des Dorfes.

In diesem Jahr produzierten alle Windmühlen rund um Kubaard das Zwanzigfache des Dorfverbrauchs. Auch die Grundschule De Reinbôge wurde zu 70 % mit Ökostrom durch Sonnenkollektoren betrieben. 2009 gewann die Stiftung WIEK mit ihren Aktivitäten den Fryske Natur- en Miljeupriis, verliehen von der Fryske Nasjonale Party.

Geboren in Kubaard

Siehe auch

Externer Link

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