WikiDer > Wieuwerd
Platzieren in Die Niederlande | |||||
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| Ort | |||||
| Provinz | |||||
| Gemeinde | |||||
| Koordinaten | 53° 7′ N, 5° 41′ O | ||||
| Allgemeines | |||||
| Einwohner(2020-01-01) | 290[1] | ||||
| Andere | |||||
| Postleitzahl | 8637 | ||||
| Postleitzahl | 2034 | ||||
| Wichtige Ausfallstraßen | N384 | ||||
Fotos | |||||
| Wieuwerd | |||||
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Wieuwerd (offiziell, Friesisch: wiuwert) ist ein Dorf in der Gemeinde Südwestfriesland, in dem Niederländisch Provinz Friesland.
Es liegt nördlich der Stadt Sneek und südwestlich der Stadt Leeuwarden, zwischen den Dörfern wurde britisch und bozum. Das Dorfzentrum befindet sich östlich des N384 in dem Greidhoek. Die fließt durch das Dorfgebiet Oosterwierumerage.
Es bildet sich a Zwillingsdorf mit Briten wurde mit einem gemeinsamen Dorfinteressenverein. Im Jahr 2020 hatte das Dorf 290 Einwohner. Die Weiler fallen auch unter das Dorf Beeren, Kleiterp und Swaanwerd.
Geschichte
Wieuwerd entstand auf a Hügel um den Beginn der christlichen Ära. Die Einwohner konzentrierten sich lange auf die Fischerei, aber ab dem 18. Jahrhundert wurde es zunehmend landwirtschaftlich. In der Nähe des Ortes lag unter anderem das Swaanwerdermeer (mit dem Rietmeer).
Das im 13. Jahrhundert erwähnte Dorf als Wiwerth, 1335 als35 Wyewart, 1370 as Wywerth, im Jahr 1503 wie zu wyuwerd und 1664 als Wieuwerdt. Was genau der Ortsname andeutet, abgesehen davon, dass er sich auf eine bewohnte Höhe/Hügel (werth) bezieht. Möglicherweise weist das erste Element auf den Personennamen Wige, Wieu oder Wiebe hin.
Nördlich von Wieuwerd lag der Bundesstaat Wieuwerderbosch bei Thetinga und wurde zeitweise von einer religiösen Gruppe bewohnt, der Labadisten.
Bis 1984 gehörte das Dorf zur Gemeinde bärtiger Teil, von 1984 bis 2018 unterstand es der Gemeinde Littenseradeel und wurde 2018 Teil der Gemeinde Súdwest-Fryslân.
Kirche
Die Kirche von Wieuwerd ist die Nikolauskirche und stammt aus dem vom 12. 13. Jahrhundert. Das einzelnes Kirchenschiff Kirche war ursprünglich geweiht Nikolaus von Myra. Sitzen in der Nordfassade Spitzbogenfenster und diese stammen aus dem 14. Jahrhundert.
Mumien in der Gruft
Im Jahr 1609 wurde von der Familie Walta unter dem erhöhten Chor der Kirche eine Grabkammer errichtet. Im Jahr 1765 entdeckten Zimmerleute in der Gruft zufällig eine Reihe von Leichen, die auf natürliche Weise mumifiziert worden waren. Vier dieser alten Mumien kann in der Gruft besichtigt werden und ist seit Jahren eine Touristenattraktion. Wie es möglich ist, dass diese Leichen nie umgekommen sind, ist noch nicht ganz klar.
Der Luftstrom und die Feuchtigkeit im Grab werden als Ursache angesehen, aber jede Forschung, die die Ursache endgültig bestimmen kann, wird von der Kirche nicht zugelassen. Denn sie wollen die mystische Atmosphäre bewahren, die jetzt die natürliche Mumifizierung umgibt. Außerdem hat die Kirche Angst, dass sie gestohlen werden; ursprünglich waren es elf Mumien, aber sieben wurden im Laufe der Jahre gestohlen; unter anderem von Medizinstudenten aus Franeker und von französischen Soldaten im Französische Zeit (1795-1813).[2]
Auch über die Identität der Mumien gibt es keine Gewissheit. Sie sind wahrscheinlich die Überreste von Mitgliedern der Familie Walta (laut Jan Ledder) und/oder Überreste einiger Labadisten. Sowohl diese Familie als auch die religiöse Gruppe lebten im Bundesstaat Thetinga, nördlich von Wieuwerd. Um zu zeigen, dass die kuriosen Bodenverhältnisse und Luftströmungen immer noch ihren Zweck erfüllen, wurden im Laufe der Jahre eine Reihe toter Vögel im Weltraum aufgehängt. Auch alle diese Vögel sind nicht umgekommen, sondern mumifiziert.
Goldschatz
1866 wurde bei Warftgrabungen ein großer Goldschatz mit byzantinisch und fränkisch Münzen aus der 7. Jahrhundert. Sie wurden nicht in a . verwendet Geldwirtschaft, wurden aber als Schmuck getragen.
Der Schatz besteht aus a Fibel, Ringe und Ohrringe. Römische Münzen wurden in die Brakteaten eingearbeitet. Zu den Münzen gehören: Justinian von dem 6. Jahrhundert. Sie sind jetzt im Königliches Museum für Antiquitäten einleiten.
Sport
Britswerd und Wieuwerd haben gemeinsam den Handballclub De Twa Doarpen sowie einen Eisclub, einen Dartclub und einen Tischtennisclub.
Bildung und Kultur
Die Grundschule De Pikeloer befindet sich seit 1957 in Wieuwerd, davor in Britswerd. Bis 1914 hatte sie getrennte Schulen. Die alte Schule in Britswerd wurde später zum Gemeindehaus der beiden Dörfer umgebaut. Das Gemeindehaus Ùs Honk wurde 1982 eröffnet.
Gemeinsam haben sie auch den Theaterverein Vrendenkring.
Bevölkerungsentwicklung
| 1954 | 1959 | 1964 | 1969 | 1974 | 2004 | 2018 | 2019 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 216 | 234 | 219 | 180 | 183 | 260 | 275 | 280 |
Gestorben in Wieuwerd
- Anna Maria van Schurman (1607-1678), Humanist, Linguist, Theologe, Dichter und Künstler kunst
öffentlicher Verkehr
- Zeile 35: Sneek - schenkelgoutum - bozum - Wieuwerd - wurde britisch - Oosterlittens - Bart - Gewinnsumme - Wohlbefinden - tzum - franeker
Siehe auch
Externe Links
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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