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Kunststofafval
Plastikmüll aus Haushalten wird in Deutschland gesammelt

Kunststoffe sind in Europa weit verbreitet, zum Beispiel in Verpackungsmaterialien, im Bauwesen, in Autos und in der Landwirtschaft. Jedes Jahr produziert diese Verwendung eine große Menge an Plastik-Müll auf. Im Die Niederlande Die Menge an Plastikmüll betrug 2003 rund 1,2 Millionen Tonnen.

Der Großteil davon – etwa 45 Prozent – ​​befindet sich im Hausmüll. Dies betrifft hauptsächlich Verpackungen wie Folien, Butterdosen, Fleischwarenschalen, Flaschen und Flakons. Die Wiederverwendung dieser Materialien ist derzeit noch eingeschränkt. Verwertung bedeutet Wiederverwendung von Produkten und Materialien oder Verbrennung in Kraftwerke und mit Zementherstellung.

Eine Schwierigkeit dabei ist der Anteil Polyvinylchlorid, bei der Verbrennung davon kommt Salzsäure kostenlos. Dies verschlechtert die Eigenschaften des Zements. Es beeinflusst auch den Dampfkessel des Kraftwerks aufgrund von HochtemperaturchlorKorrosion. Deshalb findet die Verbrennung in der Praxis in Müllverbrennungsanlagen, die gegen Korrosion ausgerüstet sind und über eine Rauchgasreinigung verfügen, die Salzsäure mit Kalkmilch neutralisiert.

Der überwiegende Teil des Plastikmülls wird mit teilweiser energetischer Verwertung verbrannt. Ein kleiner Teil ist Brennstoff für Kraftwerke und Zementöfen. Eine andere Verarbeitungstechnik wandelt Kunststoffabfälle in Rohstoffe für die petrochemische Industrie. Außerhalb der Niederlande wird diese Methode bereits in begrenztem Umfang angewendet, jedoch noch nicht in den Niederlanden.

Sammlung

Orangefarbene Container für die Sammlung von Plastikmüll in der Gemeinde Halderberge
Orangefarbene Container für die Sammlung von Plastikmüll in Gemeinde Halderberge dass es Diphtarsystem Griffe.

Gemeinden in den Niederlanden sind seit dem 1. Januar 2010 verpflichtet, Verpackungsmaterial aus Kunststoff zu trennen. Im Jahr 2010 wurden 48 Prozent aller verkauften Kunststoffverpackungen gesammelt und wiederverwendet. 2009 waren es nur 38 Prozent. Die Niederlande recyceln damit doppelt so viel wie ein durchschnittliches EU-Land. Die Gemeinden sind in der Art und Weise, wie sie Plastikmüll sammeln, frei: Dies kann durch das Aufstellen von (oft orangen) Containern oder durch die Haus-zu-Haus-Sammlung erfolgen, aber immer mehr Menschen entscheiden sich dafür Nachtrennung.

Nachdem der Plastikmüll gesammelt wurde, wird er zum Sortierbetrieb transportiert. Der Sortierbetrieb sortiert die Verpackungsabfälle aus Kunststoff in sechs verschiedene Arten und eine Restkategorie: DECKEL, HDPE, PVC, LDPE, PP und PS und andere". Nur 20 % des dort eingehenden Abfalls werden verbrannt. Der andere Kunststoff wird zu den Fabriken transportiert, die den Kunststoff zu verarbeiten granulieren. Daraus können neue Produkte entstehen. Aus dem Kunststoff werden beispielsweise neue Verpackungen hergestellt, Fleece-Kleidung, Blumentöpfe und Poller.

Wiederverwendung

Bei mechanischen Wiederverwendung Das Material wird gereinigt, geschmolzen und als Rohstoff für Kunststoffprodukte wiederverwendet. Nicht alle Kunststoffabfälle sind für die mechanische Wiederverwendung geeignet. Diese Technik hat eine wichtige Einschränkung: Der Abfall darf nicht zu viele verschiedene Arten von Kunststoff enthalten und muss einigermaßen sauber sein. Seit dem 1. Januar 2000 dürfen diese Abfälle nicht mehr deponiert werden.

In einer Reihe von Fällen tragen die Verbraucher zur Entsorgungsgebühr von Kunststoffprodukten. Dies geschieht in Form eines Aufschlags auf den Preis eines neuen Produkts. Ein Beispiel für ein solches Produkt ist a Wagen. Ein Pkw enthält etwa hundert Kilogramm Plastik. Seit einigen Jahren muss so viel wie möglich wiederverwendet werden. Die Mehrkosten werden aus einer Entsorgungsgebühr auf den Neuwagenpreis beglichen. Weitere Produkte, für die Verbraucher eine Entsorgungsgebühr zahlen, sind Kunststoffrohrsysteme und Fassadenelemente.

Eckige Milchflaschen aus Kunststoff sollen sein[Quelle?] mehr als 50 Mal wiederverwendet. Bevor die Flaschen wiederverwendet werden, werden sie gereinigt und kontrolliert. Dies führt zu einer Wasserverschmutzung, die ebenfalls in die Umweltbilanz einbezogen werden muss. Für die Verwendung von Mehrwegflaschen empfiehlt sich die Verwendung von Kunststoff, da dieser leichter als Glas ist und somit beim Transport weniger Energie kostet. Wenn die Mehrwegflasche das Ende ihrer Existenz erreicht hat, wird sie wiederverwendet. Spezielle kunststoffverarbeitende Betriebe verwenden die Plastikflaschen wieder.