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Restmüll ist der Teil der Hausmüll (aber auch aus Industrie- und Gewerbeabfällen), die nach all den recycelbar Abfall ist geschieden. Restmüll ist das, was nach den üblichen Abfallströmen (Glas, aussehen, Metall, Papier- und Kartonabfälle, organischer Abfall (gft), kca/kgga und Lumpen) wurden aus dem Mainstream entfernt. Die Aufbereitung von Restmüll kostet in der Regel mehr als andere Abfallströme.
Menge
Im Jahr 2007 fielen pro Person durchschnittlich 242 kg feiner Restmüll an. Im Jahr 2018 war dieser auf 171 kg pro Einwohner und Jahr gesunken.[1]
Restmüll reduzieren
Restmüll kann deponiert oder verbrannt werden. Beide Methoden haben Nachteile. Brennen passiert in Müllverbrennungsanlagen womit Strom erzeugt werden kann, aber wo CO2 wenn freigegeben.[2][3] Die niederländische Regierung strebt daher eine weitere Reduzierung der Restmüllmenge durch eine stärkere Wiederverwendung von Abfällen an und strebt langfristig sogar eine Kreislaufwirtschaft.[4] Eine bessere Wiederverwendung bedeutet aber auch, dass Restmüll weniger brennbares Material enthält, so dass fossile Brennstoffe verbrannt werden müssen und das CO2Emissionen steigen. Zudem kann der schwer zu recycelnde Teil des Plastikmülls als „Rohstoff“ exportiert werden und landet in der Umwelt.
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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