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Sickerlänge ist einer der bestimmenden Parameter des Mechanismus Rohrleitungen und gibt die Länge der Straße it . zurück Sickerwasser muss zwischen Ein- und Ausstiegspunkt reisen.
Der Ein- und Ausstiegspunkt wird oft bequem in der inneren und äußeren Zehe von a Deich. Dies ist ein konservativer Ansatz, da beispielsweise eine abdeckende Lehmschicht den Eintrittspunkt nach außen bringen kann, während ein Graben im Inneren den Austrittspunkt weiter nach innen bringen kann. Auch mit anderen Architektur Kunstwerke die Rede ist von einer Sickerlänge zwischen Ein- und Austrittsstelle.

Unterlauf
Bei einem Kunstwerk liegt die Versickerungslänge vorne Unterlauf unterteilt in eine horizontale und vertikale Sickerlänge.
In Anwesenheit von Gremlins kann die vertikale Versickerung mit der Länge des Siebes im Verhältnis zur Unterseite der Konstruktion berechnet werden. Diese Länge kann doppelt gezählt werden, da angenommen wird, dass das Wasser das Sieb hinunter und dann das Sieb wieder hinauffließt und dann unter der Struktur weiterläuft. Wenn jedoch zwei Sickersiebe nahe beieinander liegen, kann es zu einem Kurzschluss kommen. Das bedeutet, dass das Wasser vom ersten Sieb direkt und horizontal zum zweiten Sieb fließt. Dann dürfen nur noch beide Bildschirme in die Berechnung eingehen.
Die horizontale Versickerung darf nur bei den Konstruktionsteilen mit a Fundament auf Stahl. Das Wasser fließt zwischen Konstruktion und Untergrund und stößt auf Widerstand. An einer Stiftung auf Haufen können Rahmen aus dem Boden entstanden sind, während das Kunstwerk stehen geblieben ist. Dies kann zu einem Spalt zwischen der Konstruktion und dem Untergrund führen. Das Wasser erfährt dann keinen Widerstand mehr und diese horizontale Länge darf daher nicht zur Überflutung gezählt werden.
zurückgeblieben
Für die Dämmung gilt nur eine horizontale Sickerlinie. Es kann jedoch eine dreidimensionale Form aufweisen. Für die Lagung wird eine direkte Linie zwischen dem höheren Außenwasserstand und dem niedrigen Binnenwasserstand angenommen. Zur Verlängerung der Sickerleitung können hier auch Siebe in der vertikalen Ebene angebracht werden. Diese können wie beim Unterlauf doppelt gezählt werden.
Berechnung der minimal erforderlichen Sickerlänge
Die erforderliche Sickerlänge (d.h. die tatsächliche Größe der Sickersiebe) kann mit der Lane-Formel berechnet werden [1] :
in welchem
über die Bodenstruktur fallen (m)
kritischer Zerfall (m)
die Gesamtlänge der horizontalen Teile der Sickerleitung
die Gesamtlänge der vertikalen Teile der Sickerleitung
ist eine Materialkonstante, siehe Tabelle unten.
| Bodenart | Mittlerer Korndurchmesser [μm] | (Spur) mit = 1,0 |
| Extrem feiner Sand, Schluff | < 105 | 8,5 |
| Sehr feiner Sand | 105-150 | |
| Sehr feiner Sand (Glimmer) | 7 | |
| Mäßig feiner Sand (Quarz) | 150-210 | 7 |
| Mäßig grober Sand | 210-300 | 6 |
| Sehr/extrem grober Sand | 300-2000 | 5 |
| feiner Kies | 2000-5600 | 4 |
| Mäßig grober Kies | 5600-16000 | 3,5 |
| Sehr grober Kies | >16000 | 3 |
In der obigen Abbildung ist die rote Linie die horizontale Sickerlänge
Verweise
- ↑Forster, U.; van den Ham, G.; Calle, E.; Kruse, G., Forschungsbericht Sandtragende Wellen. Deltares, Delft (2012), „Bericht 1202123-003“, S. 324.