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Gemeinde in Honduras | |||
| Ort | |||
| Abteilung | Cortes | ||
| Koordinaten | 15° 28′ N, 87° 56′ W | ||
| Allgemeines | |||
| Oberfläche | 115,60 km² | ||
| Einwohner(2016) | 76.823[1](665 Einwohner/km²) | ||
| Höhe | 33 ich | ||
| Andere | |||
| Gemeindestiftung | 1923 | ||
| Patronatsparty | 30. August(Rose von Lima) | ||
Fotos | |||
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| Hauptplatz von La Lima | |||
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La Lima (von dem Spanisch: "Die Limette") ist eine Stadt und Gemeinde (Gemeindeleitzahl 0512) im Departement Cortes im Honduras.
Das Dorf ist wahrscheinlich in 1871 Gegründet. Die ersten Einwohner hießen Francisco Aguiluz und Salomé Cruz. Das Dorf hat seinen Namen wegen der vielen Linden die in der Gegend gewachsen sind. Es war der erste Teil der Gemeinde San Manuel, aber ging weiter 29. Mai1923 an die Gemeinde San Pedro Sula. Im 1981 es wurde eine selbständige Gemeinde.
In dem 50er Jahre La Lima war das Hauptzentrum für den Export von Bananen. Hier war das Hauptquartier der Tela Eisenbahngesellschaft, eine Tochter der Gegenwart Chiquita. Das Viertel Zona Americana wurde von diesem Unternehmen für seine Mitarbeiter gebaut.
La Lima befindet sich in der Tal von Sula am Fluss Chamalecon. Dieser teilt die Stadt in zwei Teile: westlich des Flusses liegt der Stadtteil La Lima Vieja und östlich davon La Lima Nueva. Die Stadt liegt an der Straße zwischen San Pedro Sula und El Progresso, in der Nähe des Internationaler Flughafen Ramon Villeda Morales.
Das Gebiet der Gemeinde besteht zu 63 % aus ländlichem Gebiet. Es gibt noch hauptsächlich Bananen gewachsen. In La Lima befinden sich die Labors der Fundación Hondurena de Investigación Agricola ("Honduran Agricultural Research Foundation"), die Forschungen zu landwirtschaftlichen Nutzpflanzen durchführt.
Population
Die Bevölkerung verteilt sich wie folgt:
| Frauen | 40.352 | 52,5% |
| Männer | 36.471 | 47,5% |
Dörfer
Die Gemeinde besteht aus vier Dörfern[2] (aldea), von denen die bevölkerungsreichsten sind: La Lima (Code 051201) und Flor de Oriente (051204).
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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