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La Wally | ||||
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Hariclea Darclee sang La Wally bei der Uraufführung 1892. | ||||
| Ursprache | Italienisch | |||
| Komponist | Alfredo Katalanisch | |||
| Libretto | Luigi Ilica | |||
| Erster Auftritt | 20. Januar1892 | |||
| Ort der Erstaufführung | Mailand | |||
| Teuer | ca. 2 Stunden | |||
| Ort und Zeit der Aktion | Tirol, Ende 19. Jahrhundert | |||
| Menschen | ||||
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La Wally ist ein Oper in vier Akten, komponiert von Alfredo Katalanisch, jetzt sofort Libretto von Luigi Ilica, basierend auf dem Roman Die Geier-Wally von Wilhelmine von Hillern. Die Uraufführung fand am 20. Januar 1892 im Reichweite von Mailand.
Es ist die letzte und berühmteste Oper von Catalani, der im folgenden Jahr starb. Insbesondere die Arie "Ebben, ne andrò lontana" aus dem ersten Akt wurde durch den französischen Film bekannt Diva von Jean-Jacques Beineix (1981). Die Oper wird noch gelegentlich aufgeführt; darunter im Jahr 2012 in St. Gallen, unter der Regie von Guy Joosten.[1]
Hauptrollen
- Wally (Sopran), Tochter von Stromminger
- Stromminger (Bass), wohlhabender Gutsbesitzer, Vater von Wally
- Hagenbach (Tenor), ein Jäger
- Gellner (Bariton), Stemmingers Steward
- Afra (Mezzosopran), eine Wirtin
Geschichte
Die Aktion findet statt in Tirol.
Erster Akt
Bei einer Schützenparty zum 70. Geburtstag des Gutsbesitzers Stromminger verliebt sich seine Tochter Wally heimlich in den Jäger Hagenbach aus einem nahegelegenen Rivalendorf. Das verrät Strommingers Steward Gellner, der selbst in Wally verknallt ist. Dann verlangt er, dass sie Gellner heiratet; andernfalls muss sie das Haus verlassen. Der eigensinnige Wally beschließt dann, in die Berge zu gehen.
Zweiter Akt
Wally kehrt ein Jahr später nach dem Tod ihres Vaters zurück. Gellner erzählt ihr, dass Hagenbach mit der Wirtin Afra verlobt ist und kein Interesse an Wally hat. Auf einer Party im Gasthaus wird Wally von Hagenbach verspottet, woraufhin sie vor Wut explodiert und Gellner verspricht, ihn zu heiraten, sofern er Hagenbach vorher tötet. Dass Hagenbach sich inzwischen in sie verliebt hat, hat sie allerdings nicht mitbekommen.
Dritte Firma
Wally bekommt ein schlechtes Gewissen. Gellner klopft an ihre Tür mit der Meldung, er habe Hagenbach in eine Schlucht geworfen. In Panik rennt sie zum Tatort und kann Hagenbach nur knapp vor dem Tod retten. Aber Wally glaubt immer noch, Hagenbach sei mit Afra verlobt, und macht sich wieder auf den Weg in die Berge.
Vierter Akt
Wally lebt einsam in den Alpen und will nie wieder ins Dorf zurück. Hagenbach hat sich inzwischen erholt und klettert zu ihr, um ihr seine Liebe zu gestehen. Die beiden versöhnen sich und Wally folgt ihrem Geliebten nach unten. Hagenbach wird jedoch von einer Lawine mitgerissen, woraufhin der verzweifelte Wally in eine Schlucht stürzt.
Externe Links
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
