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Lacertoides pardalis
Lacertoides pardalis
Verbreitungsgebiet in Rot.
Taxonomische Klassifikation
Reich:animalia (Tiere)
Stamm:Chordaten (Chorda-Tiere)
Klasse:Reptilien- (Reptilien)
Auftrag:squamata (Scale Reptilien)
Unterordnung:Lacecertilia (Eidechsen)
Infrastruktur:Scincomomorphia (Knick)
Familie:Scincidae (Skinken)
Unterfamilie:Eugongylinae
Sex:lacertoides
Nett
Lacertoides pardalis
trauriger, Shea & Bauer, 1997
Bilder aufWikimedia CommonsWikimedia Commons
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Portal  Portalsymbol  Biologie
Herpetologie

Lacertoides pardalis ist ein Eidechse von der Familie skink (Scincidae).

Name

Die Art wurde erstmals wissenschaftlich beschrieben von Ross Allen Sadlier, Glenn Michael Shea und Aaron Matthew Bauer im Jahr 1997. Es ist die einzige Art aus der monotypisch Sex lacertoides.[1] Auch der Name dieser Gattung wurde erstmals 1997 von Sadlier, Shea und Bauer vorgeschlagen.

Aussehen

Lacertoides pardalis ist ein relativ großer Skink, der sich besonders durch seine relativ sehr kleinen Schuppen auszeichnet.[2] Die Körperlänge ohne Schwanz beträgt etwa zehn bis dreizehn Zentimeter. Der Schwanz ist etwa doppelt so lang wie der Körper.

Verbreitung und Lebensraum

Die Art kommt endemisch vorne Neu-Kaledonien, und nur im Bundesland Südprovinz. Der Skink wurde in einer Höhe von 250 bis 900 Metern gefunden Meeresspiegel.

Von der Internationalen Naturschutzorganisation IUCN der Skink gilt als „anfällig“ (Vulnerable oder VU). Die Eidechse ist nur von vier Standorten bekannt. Die Gesamtfläche, in der die Art vorkommt, wird auf etwa 24 Quadratkilometer geschätzt, aber die Fläche, in der das Tier tatsächlich vorkommt, beträgt wahrscheinlich weniger als zwei km².[3]

Lebensstil

Der Skink ist ein Omnivore, die unter den Eidechsen relativ selten ist. Gefressen werden vor allem Wirbellose wie Spinnen und Insekten oder deren Larven aus den Orden Schmetterlinge, Käfer, Hymenopteren und Staubläuse. Darüber hinaus ist eine erhebliche Menge an Obst und Saat aß. Es wird vermutet, dass die Eidechse eine bedeutende Rolle bei der Verbreitung von Pflanzensamen spielt.[2]

Zitat