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Lalla Wiborg | ||||
| Vollständiger Name | Hansine Wiborg Scott-Hansen | |||
| Geboren | Kragerø, 19. Mai1869 | |||
| Verstorben | 18. November1953 | |||
| Geburtsland | Norwegen | |||
| Beruf(e) | Sopran | |||
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Lalla Wiborg (Kragerø, 19. Mai1869 – 18. November1953) war ein norwegisch Sängerin, teilweise spezialisiert auf Oper.
Er war eines von elf Kindern von Konsul Thomas Moller Wiborg (1835-1918) und Hansine Daae (1841-1930) aus Berge. Lallas Schwestern Elisa Wiborg (1862-1938) und Nanne Wiborg (1864-1939) waren auch Opernsänger.
1893 erhielt sie ein kleines staatliches Stipendium zum Studium. Die ersten Konzerte fanden 1894 statt. Ihre musikalische Ausbildung erhielt sie unter anderem bei Natalie Haenisch (1842-1921) in Dresden danach trat sie mit ihren Schwestern als "De tre syngende søstre" auf. Weitere Studien kamen von Pauline Vaneri-Filippi in Mailand, Georg Hanschel in London und Pauline Viardot-Garcia im Paris. Sie trat mit mehreren berühmten . auf Orchester in Deutschland, Belgien und Russland. In London galt sie 1896 nach einem Konzert als gute Sängerin, erreichte aber nicht das Niveau von Elisa. Auf 16. Februar1897 sie sang mit Elisa in Stuttgart Norwegische Lieder. Lalla zog dann weiter zu Koloratursänger. In Norwegen gab sie eine Reihe von Konzerten in der Nationaltheater. 1900 wurde sie in einem Konzert von DirigentJohan Halvorsen und sang sie ein Mignon von Ambroise Thomas Dort. 1902 sang sie die Rolle der Zerlina in Don Giovanni von Wolfgang Amadeus Mozart.
Ab 1898 war sie mit dem Ingenieur Alf Scott Hansen verheiratet. Ihr Sohn Alf Scott Hansen wurde ebenfalls Ingenieur und heiratete Wenche Foss. Ihr anderer Sohn, Oyvind Scott Hansen, wurde Diplomat.
Johan Backer Lunde widmete ihr seine Fünf Lieder opus 27, von denen sie auch die Uraufführung gab 11. Oktober1902. Agathe Backer-Gröndahl mit ihr gemacht Zu klaverstykker opus 68 das gleiche.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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