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Lars Möller | ||||
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| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | Kopenhagen, 1966 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz | |||
| Beruf | Musiker, Komponist, Dirigent | |||
| Instrumente) | Saxophon | |||
| (und) Allmusic-Profil | ||||
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Lars Möller (Kopenhagen, 1966) ist ein dänischJazz-Saxophonist, Komponist und Dirigent.
Biografie
Møller studierte bei Dave Liebmann und von 1987 bis 1989 Die neue Schule. Seine Liebe zum Klassiker indisch Musik führte ihn zwischen 1989 und 1993 mehrmals für längere Zeit Neu-Delhi. Zwischen 1996 und 1998 nahm er an mehreren Werkstätten von Bob Brookmeyer. Als Orchesterleiter nahm er Ende der 1980er Jahre mit Musikern wie Jimmy Cobb, Niels-Henning Ørsted Pedersen, Thomas Clausen (Kopenhagen Groove, 1989), Geri Allen, Buster Williams, Billy Hart (Jasper-Konzerte, 2003) und John Abercrombie.
Er spielte auch mit Musikern wie Hermeto Pascoal, Jon Balke, Bobo Stenson, Kriegerischer Solal, Maria Schneider, Tom Harrell, Katrine Madsen, das Sound of Choice Ensemble und im Bereich der klassischen Musik zwischen 2005 und 2009 das Dänische Saxophonquartett. Seit vielen Jahren ist er musikalischer Leiter der Bigband The Orchestra in Kopenhagen, mit dem er mehrere Alben gespielt hatte. Sowohl als Solist als auch als Dirigent hat er mit den DR Große Band. Er hat auch für andere geschrieben europäisch Radio-Bigbands, das Bundesjazzorchester und die Kölner Big Band. 2008 gründete er mit dem Gitarristen ein neues Quartett Thor Madsen, Robert Landfermann und Jonas Burgwinkel. In seinen Kompositionen für diese Combo verbindet er indische Vierteltöne mit den amerikanisch und europäischer Jazztradition (Phobie, 2010). 2012 folgte er Jens Kluver als Leiter des Aarhus Jazz Orchestra, mit dem er mehrere Alben aufnahm.
Auszeichnungen
1998 erhielt er einen Ehrenpreis der Danish Jazz, Beat and Folk Composers Society. Im Jahr 2000 wurde er mit dem JASA Award ausgezeichnet. Für die beste große BandKompositionen wurde er 2008 beim International Jazz Composers' Symposium ausgezeichnet.
Diskografie
- 1993: Pyramide (nominiert für die Dänischer Musikpreis)
- 1995: Querstrom (nominiert für die Dänischer Musikpreis)
- 2000: Kaleidoskop (Dänische Musikpreise für die beste Jazz-CD)
- 2011: Folgen (mit Das Orchester)
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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