WikiDer > Frühlingsrose
| Frühlingsrose | |||||||||||||||||
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| Helleborus orientalis | |||||||||||||||||
| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||||||
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| Nett | |||||||||||||||||
| Helleborus orientalis Lamm. (1789) | |||||||||||||||||
| Helleborus orientalis Untersp. guttatus | |||||||||||||||||
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| Frühlingsrose auf | |||||||||||||||||
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Das Frühlingsrose oder Fastenrose (Helleborus orientalis) gehört zur Gattung Nieswurz zu denen die Weihnachtsrose (Nieswurz niger) gehört. Die Frühlingsrose ist ein mehrjährig von dem SektionHelleborastrum, die während der Blüte 45 cm hoch wird.
Die Pflanze ist in freier Wildbahn weit verbreitet: von Bulgarien und Nordostgriechenland (Thrakien) bis zum Kaukasus und Truthahn, wo sie in Wäldern, Buschwerk und Lichtungen bis zu einer Höhe von 2000 m wächst.
Eigenschaften
Die aus sechs bis zehn Blättchen bestehenden handförmigen Grundblätter sind bei mildem Klima immergrün, die Blüten mit unterschiedlichen Farben und einem Durchmesser von 6 bis 7 cm erscheinen im Februar – März. Die Botaniker unterscheiden drei Unterarten:
- Helleborus orientalis Untersp. orientalisch: weißliche oder grünliche Blüten, manchmal mit einer rosa Tönung; über das gesamte Gebiet
- Helleborus orientalis Untersp. abchasicus (A.Br.) B.Mathew: lila oder grau-rosa Blüten; im Abchasien (Westkaukasus)
- Helleborus orientalis Untersp. guttatus (A.Br. & Saur) B.Mathew: weiße Blüten mit roten Flecken oder Sprenkeln; Mittel- und Ostkaukasus
Die Frühlingsrose ist wegen der vorhandenen Helleborine sehr giftigGlykosid und schmeckt bitter. Weitere vorhandene Toxine sind Saponin und Protoanemonin.
Hybriden
Unter dem Decknamen Hellebore ×hybrid Voss wird die Auswahl sein von Helleborus orientalis mit weißen, rosa oder gesprenkelten Blüten, sowie die fruchtbaren Hybriden mit u.a. Helleborus cyclophyllus, Nieswurz Geruch, Hellebore multifidus Untersp. bocconei et Hellebore torquatus.
Die lila Christrose, Nieswurz 'Early Purple' (abgelehnter Name: Nieswurz 'Atrorubens' – nicht zu verwechseln mit der Art Helleborus atrorubens) ist eine frühblühende Auswahl von Helleborus orientalis Untersp. abchasicus und Blumen ab Mitte Dezember.
Die absichtlichen oder versehentlichen Kreuzungen haben eine Farbskala von reinem Weiß, Grauweiß, Gelb, Grün, Rosa, Rot, Lila, Kastanienbraun und fast Schwarz erzeugt.
Die Innenseite der Kelchblätter ist manchmal mit rosa, roten oder violetten Linien, Flecken oder Stielen versehen. Sehr beliebt bei Nieswurzliebhabern sind die Pflanzen mit gepunkteten Blüten (die sogenannten 'Freckels'). Es sind auch Selektionen mit gefüllten Blüten entstanden.
Wachsen
Der Boden sollte leicht, humusreich, feucht und gut durchlässig sein. Nasse Füße im Winter sind eine Katastrophe. Während die meisten Sorten in kalkhaltigen Gebieten beheimatet sind, gedeihen die Sorten auch in sauren Böden. Die Pflanzen stehen im Sommer nicht gerne in voller Sonne. Einmal gut etabliert, mögen sie es nicht, gestört oder verpflanzt zu werden.
Es ist einfach Samen werden extrahiert, aber aus dem Samen entstehen Pflanzen mit unterschiedlichen Blütenfarben. Die Mutterpflanze kann nur durch Teilung vermehrt werden.
Necken
Die Pflanze kann betroffen sein von Blattläuse. Die gelb blühenden Hybriden sind anfällig für die Blattfleckenkrankheit, die schwarze Flecken auf den Blättern verursacht. Bei starkem Befall kann es zum Absterben der Pflanze kommen.
Hinweise und Referenzen
- Leo Jellito & Wilhelm Schacht, Winterharte Stauden, Holzpresse, 1990 – ISBN 0-88192-159-9
- Roger Phillips & Martyn Rix, Frühe Stauden, Pan Books Pan Books Ltd., London, 1993 – ISBN 0330327747
- Graham Rice & Elizabeth Strangman, Der Gärtner-Leitfaden zum Wachsen von Hellebores, Holzpresse, 1993 - ISBN 0-7153-9973-X
- Paul Geerts, Süchtig nach Helleborus – Leidenschaft, Wissen und Geduld, Die Gärten Eden, 14:30-35, 2000
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| Arten davon SexNieswurz (Höllenkraut) | |
|---|---|
... · H. foetidus (Stinkende Nieswurz) H. niger (Weihnachtsrose) H. orientalis (Frühlingsrose) H. viridis (Kriegswurzel) · ... |