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Lenus
Der Lenus Mars geweihte Brunnen in der Nähe des Tempels 'Am Irminenwingert', der Trier überragt.
Innenraum des rekonstruierten Tempels auf dem Martberg, mit Kultstatue von Lenus Mars.

Lenus war ein keltischGöttin der Medizin hauptsächlich im Osten Gallien wurde geehrt, wo sie Gallo-römische Zeit fast immer mit dem römischen Gott gleichgesetzt Mars. Es war eine wichtige Gottheit der Treveristam, der große Heiligtümer in der Medizin hatte Quellen im Trier und der Martberg Biene Pommern.

Archäologische Hinweise

Auf einen Inschrift Biene Virton ist es BeinameExsobinus erwähnen.[1]

Zwei Widmungen an sie stammen ebenfalls aus dem Südwesten von Britannia bekannt (oder Chedworth und Caerwent). Edith Wightman charakterisiert diese Gottheit als „eines der besten Beispiele für a Germanen, oder Volksgott, der mit dem Mars als Beschützer des Stammes im Kampf gleichgesetzt wurde, aber auch [...] Bringer der Gesundheit und des allgemeinen Wohlbefindens"(S. 211).[2]

Eine Inschrift von Kaul in Luxemburg scheint Lenus Mars als 'Veraudunus’ zusammen mit der keltischen Göttin Inciona.[3]

In Britannia hätte die Göttin Lenus Mars gleichgesetzt werden können OcelusVellaunus, laut einem Hinweis in einer Inschrift am Sockel einer Statue:[4]

DEO MARTI LENO SIVE OCELO VELLAVN ET NVM AVG M NONIVS ROMANVS OB IMMVNITAT COLLEGNI D D S D GLABRIONE ET HOMVLO COS X K SEPT
An den Gott Mars Lenus oder Ocelus Vellaunus und an die Numen des AugustM. Monius Romanus weihte dies aus College-Privileg während des Konsulats von Glabrio und Homulus zehn Tage vor den September-Kalendern.

Kultplatz

Das Heiligtum 'Am Irminenwingert' in Trier bestand aus einem großen Tempel, baden, kleiner erschaudern und ein Theater. Auch die Anlage auf dem Martberg enthielt verschiedenste Gebäude, wohl auch mit Räumen. Trotz ihrer Assoziationen mit Heilung wird Lenus Mars klassisch als Krieger mit korinthischem Helm, Speer und Schild dargestellt, wie er auf einer Bronzestatuette vom Martberg zu sehen ist.[2]

Goldmünze von Konstantin II mit Bild von Victoria auf der Rückseite.

Name

Ihr Name kommt normalerweise in der Form 'Lenus Mars' vor und nicht als 'Mars-Lenus', wie man es von den meisten anderen erwarten könnte synchronisiert Keltische Götternamen. So wird in fast allen gefundenen Inschriften der keltische Name zuerst erwähnt, was ungewöhnlich ist. Dies könnte darauf hinweisen, dass es sich um eine wichtige Gottheit handelt. Daher ist man sich einig, dass es sich um eine Stammesgöttin der Treverer handelte. In Trier gab es auch die Göttin Ancamna und die römische Göttin Victoria die göttlichen Gefährten von Lenus Mars,[5] ebenso wie Xulsigiae, die Wassernymphen sein können.[2]

Lenus als keltisch Göttin der Treveri war nicht die einzige, die mit dem Mars gleichgesetzt wurde. Auch andere Gottheiten, wie z Iovantucarus (anscheinend eine Schutzgottheit aus der Kindheit), Intarabus, Camulos, und Loucetios wurden mit dem Mars und vielleicht auch mit Lenus in Verbindung gebracht. Der Name kommt gelegentlich auch als 'Mars Laenus' vor.[6] Die häufigere Form von 'Lenus Mars' erscheint zusammen mit dem Beinamenarterancus und Exsobinus jeder mit eigener Inschrift.

Etymologie

Der Name 'Lenus', Gallisch 'Lenos' hat keine sichere Herkunft. Garrett S. Olmsted sieht die Möglichkeit, dass er Indogermanisch *plenos würde hervorkommen, in diesem Fall wäre es normalerweise im keltisch *linos wäre. In diesem Fall würde der Name mit "Zaun, Füllen" oder eher mit "Schlag, Schlag" verbunden, was dem kriegerischen Aspekt entspräche. Eine andere Übersetzung lautet "erstaunen" oder "verletzen", würde sich aber auch auf "Jugend" beziehen.[7] Im Gegensatz dazu, so Helmut Birkhan von der Altirisch lían kommt, möglicherweise aus dem lat. 'lenis', was weich und mild bedeutet.[8]

Auch der Spitzname Exsobinus ist unklar. Man ahnt "wer keine Angst hat" der Galle. *exs-ob(i)nos[9] und "das schlägt und verletzt" aus der Galle. nexso- (Wunde) und bi-na- (Schlaganfall).[10] Beides würde auf eine militärische Funktion von Lenus hinweisen.

Nüsse

  1. CIL XIII, 3970 Leno Marti / Exsobin(i)
  2. einbcEdith Mary Wightman (1970). Roman Trier und die Treverer. Rupert Hart-Davis, London.
  3. Museum für Geschichte und Kunst, Luxemburg. 1974. Pierres sculptées et inscriptions de l'époque romaine, katalogisiert von Eugénie Wilhelm, S.71.
  4. B. Collingwood und R.P. Wright. Die römischen Inschriften Britanniens. Oxford. RIB 309. Zitiert am Roman-Britain.org.
  5. L'Arbre Celtique
  6. Nicole Jufer & Thierry Luginbühl (2001). Les dieux gaulois: Repertoire des noms de divinités celtiques connus par l'épigraphie, les textes Antiques et la toponymie. Paris: Errance-Editionen. ISBN 2-87772-200-7 .
  7. Garrett S. Olmsted: Die Götter der Kelten und der Indoeuropäer. Archaeolingua Alapítvány, Budapest 1994, ISBN 3-85124-173-8, p. 323.
  8. Helmut Birkhan: Kelten, Versuch einer Gesamtdarstellung ihrer Kultur. Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 1997, ISBN 3-7001-2609-3 , S. 639.
  9. Exsobinus im arbre-celtique.com (franzosisch)
  10. Exsobinus im celtnet.org (Englisch)

Externer Link

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