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Leon Waterman
Leon Wassermann
Leon Wassermann
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Leon Hijman Paul (Le) Waterman (Rotterdam, 7. Januar1912London, 1. September1988) war ein Holländer Architekt.

Biografie

Watermans Eltern waren Nathaniel Waterman (1883-1961), Bakteriologe, und Mina Rippe (1882-1970), Labortechnikerin.[1]

Waterman machte zunächst eine Ausbildung Cello zum Rotterdamer Konservatorium, war aber bereits als Architekt in der Baubranche tätig.[2] Wassermann machte 1938 seinen Abschluss Sekundarschulbildung für Architektur.[3] 1946 gründete er ein unabhängiges Architekturbüro.[2]

Arbeit

Denkmal Hollandse Schouwburg, entworfen von Waterman
Modell der Synagoge in der Graafschapstraat in Amsterdam, die 2008 2008 abgerissen wurde

Waterman war von 1946 bis 1982 als Architekt in seinem eigenen Büro angestellt.[4] Sein Designstil lässt sich unter dem neues Geschäft.[5] Ein Großteil seiner Arbeit war eng mit der jüdischen Gemeinde in Amsterdam verbunden.[5]

Er entwarf unter anderem Wohnungen, einen Pavillon für Patienten mit Hämophilie im Häuser, entwarf er Renovierungen der Zentralisraelische Krankenpflege in Amsterdam, die Sinai-Zentrum in Amerfoort, das Bornholmer Pflegeheim in Hoofddorp und ein jüdisches Kinderheim an der Präsident Kennedylaan in Amsterdam Niederländisches Theater auf der Plantage Middenlaan.[5] An der Stelle der ehemaligen Halle entstand ein Hof mit einem Obelisken auf einem Podest in Form eines Davidsterns.[6]

Er entwarf auch das Gebäude für die Wintergarten in Den Haag. Diesen Auftrag erhielt er aufgrund seiner großen musikalischen Kenntnisse.[2]

Einige andere Gebäude:

  • 1935 - Valeriusstraat 55, Amsterdam, mit Fassadenerker[7]
  • 1946 - Langeweg 42, Venray. Wohnungsbaugesetz Wohnungen, jetzt ein kommunales Denkmal[8]
  • 1953 - Pläne für die Renovierung des Arsenals[3]
  • 1949 - Fizeaustraat 5-25, zusammen mit Alexander Bodon[2]
  • 1964 - Synagoge Liberale Jüdische Gemeinde, Graafschapstraat/J. Soetendorpstraat 8 (Rivierenbuurt) (abgerissen). Dies war ein Blockkomplex und hatte zwei Stahlbetonmasten mit den daran befestigten Steintafeln.[9]
  • 1965 - Jüdisches Kinderheim in 46 De Mirandalaan (abgerissen)[10]

Externe Links

Quellen