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Leonhard Seiderer | ||||||||
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| Persönliche Informationen | ||||||||
| Geburtsdatum | 1. November1895 | |||||||
| Geburtsort | Nürnberg, | |||||||
| Sterbedatum | 3. Juli1940 | |||||||
| Position | Angreifer | |||||||
| Senioren | ||||||||
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| Länderspiele | ||||||||
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| Ausgebildete Vereine | ||||||||
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Leonhard Seiderer (Nürnberg, 1. November1895 – 3. Juli1940) war ein Deutsche Fußballspieler und Trainer.
Werdegang
Vereinskarriere
Seiderer begann seine Karriere in seiner Heimatstadt beim 1. FC Nürnberg. Im Mai 1917 wechselte er zur SpVgg Fürth, weil der Verein neue Spieler brauchte, nachdem einige von ihnen im Jahr gestorben waren Erster Weltkrieg, darunter vier Starter, die 1914 den Meistertitel gewonnen hatten. In seiner ersten Saison erzielte er in 19 Spielen 20 Tore. Am 21. April 1918 gewann er den Süddeutschen Pokal nach einem Sieg gegen die Stuttgarter Cickers. Obwohl sich der Verein nicht für die Landesfinale 1920 sie waren dafür als Titelverteidiger von 1914 qualifiziert. Er erzielte 2:0 im 7:0-Spiel, das sie VfTuR München-Gladbach Geschenke. Er traf auch zweimal im Halbfinale gegen die Breslauer Sportfreunde Damit erreichten sie das Finale gegen den Erzrivalen 1. FC Nürnberg, der sie ebenfalls mit 2:0 besiegte.
1926 belegten sie in der bayerischen Liga nur den dritten Platz, gewannen aber den Süddeutschen Pokal und durften somit an der Endrunde teilnehmen. Hier wurden sie Zweiter hinterher FC Bayern München, aber seit 1925 durften drei Vereine pro Verband in die Endrunde gehen, damit der Verein auch dort teilnehmen konnte. Nach Siegen auf FC Viktoria Forsto, Breslau SC 08 und Holstein Kiel der Verein qualifizierte sich für das Finale gegen Hertha BSC. Nachdem die Hauptstädter in Führung gegangen waren, erzielte Seiderer den Ausgleich. Fürth gewann am Ende 5-1
Als Vizemeister Süddeutschlands nahmen sie im Folgejahr erneut an der Endrunde teil und nach einem Sieg über die Breslauer Sportfreunde, die Berliner Kicker 9:0 beendet. Das Halbfinale vor 25.000 Zuschauern in Leipzig war eine Neuauflage des Finales aus dem Vorjahr, doch diesmal brauchte Hertha am längsten.
Internationale Karriere
Am 27. Juni 1920 spielte er erstmals für die Nationalmannschaft. Am 26. September desselben Jahres erzielte er sein erstes Tor in Wien wo Deutschland mit 3:2 gegen Österreich verlor. Sein letztes Spiel bestritt er am 21. April 1924 in Amsterdam wo Deutschland 0:1 gegen die Niederlande gewann.
Trainer
Nach seiner aktiven Karriere wurde er Trainer. 1935 wurde er Meister der mit der SpVgg Fürth Gauliga Bayern. 1936 wechselte er zu VfB Stuttgart mit dem er Gauliga Württemberg gewann in den Jahren 1937 und 1938. 1937 erreichte er auch das Halbfinale um den Titel, das sie jedoch verloren FC Schalke 04. Das Spiel um den dritten Platz haben sie trotzdem gewonnen gegen Hamburger SV.
Er starb am 3. Juli 1940 Tuberkulose.
Externer Link
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