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Limerick (dichtvorm)

EIN Limerick ist ein poetische Form von fünf Zeilen mit einem ziemlich engen Meter: zwei Zeilen mit drei Amphibrachen (∪—∪ ∪—∪ ∪—∪), zwei Zeilen mit Amfibrachys und a Jambus (∪—∪ ∪—) und durch eine weitere Linie mit drei Amphibrachen abgeschlossen.[Quelle?] Es Reimschema ist a a b b a.

In der ersten Zeile wird (normalerweise) eine Person oder ein Tier mit einem Ortsnamen vorgestellt, der normalerweise wegen seines Reims gewählt wird. Außerdem hat ein Limerick oft einen humorvollen oder mehrdeutigen Inhalt. Die letzte Zeile ist der Schlüssel.

Der Limerick wurde 1911 in den Niederlanden eingeführt von Ko Doncker. Ebenfalls Alex van der Heiden und John O'Millo sind in den Niederlanden und Flandern mit dieser Form der Poesie bekannt geworden.

André van Duin geschlossen EP Ohrenklappen-Show immer mit ein paar Limericks beenden. In Holländisch RadiosendungSommer von Funk 10 Light News Facts werden täglich in einer Reihe von Limericks gesungen.

Drei Beispiele für einen Limerick:

Hier liege ich, ich Duymaer van Twist.
Ich werde im Plenarsaal nicht fehlen.
ich will nicht zurück...
Aber wenn Kuyper es befiehlt,
Dann komm ich gleich aus dem Sarg.

  • (Anonym)

Ein besorgter Lungenarzt aus Ede
hatte immer Viren vermieden.
Aber dann sah er entsetzt:
Computer infiziert.
Der Mann starb vor Schreck.

  • Stig Hansen

Ein einfacher Kerl aus Assen

wollte seine Frau überraschen.

Er schrieb ihr einen Brief,

das hat ihr gefallen

aber gebeten, trotzdem ein r einzufügen.

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