WikiDer > Lindwedel
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| Ort | |||
| Zustand | |||
| Landbezirk | Heidekreis | ||
| Samtgemeinde | Schwarmstedt | ||
| Koordinaten | 52° 37′ N, 9° 41′ O | ||
| Allgemeines | |||
| Oberfläche | 16,56 km² | ||
| Einwohner(31-12-2018[1]) | 2.661 (161 Einwohner/km²) | ||
| Höhe | 36 m | ||
| Bürgermeister | Artur Minke (UWg) | ||
| Wirtschaft | |||
| GewSt Hebesatz | % ([1]) | ||
| Andere | |||
| Postleitzahl | 29690 | ||
| Vorwahlen | 05073 u. 05130 | ||
| Nummernschild | HK | ||
| Städtische Zentren | 2 Ortschaften | ||
| Gemeindenummer | 03 3 58 015 | ||
| Webseite | www.lindwedel.de | ||
Lage Lindwedel im Heidekreis | |||
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Lindwedel ist ein Gemeinde in dem Deutsche Zustand Niedersachsen. Die Gemeinde ist der südlichste Teil der Samtgemeinde Schwarmstedt in dem LandbezirkHeidekreis. Lindwedel hat 2.661 Einwohner.[1]
Lindwedel grenzt im Süden an ein Gebiet mit viel Weideland, das wiederum die Grenze zum Ballungsraum der Stadt bildet Hannover.
Aufteilung der Gemeinde
Der Hauptort gehört zunächst zur Gemeinde Lindwedel, das aus vier Bezirken besteht: dem alten Dorf; dann ein 1945 vor dem Heimatvertriebene (von u.a. Schlesien und Ostpreußen vertriebene Deutsche) gebautSiedlung (Siedlung); das Viertel Lust und die in 1907 entstehende Bergbausiedlung Adolfsglück. Außerdem das Dorf ein paar Kilometer westlich mit dem Namen hoffen an die Gemeinde Lindwedel.
Wirtschaft, Infrastruktur
Die Haupteinnahmequellen der Gemeinde sind Landwirtschaft und Tourismus.
Das Dorf Lindwedel hat ein kleines Bahnhof auf der Bahn von Hannover durch Walsrode zu Bremervörde; sehen: Bahn Hannover - Bremervörde Spo. Ein Nahverkehrszug hält einmal pro Stunde in beide Richtungen.
Wenige Kilometer östlich von Lindwedel ist die Ausfahrt 51 (Berkhof, Gemeinde Wedemark) des Autobahn A7.
Geschichte
Lindwedel wird im Jahr 1403 erstmals in einem Dokument erwähnt. Archäologische Untersuchungen vor Ort haben ergeben, dass die Lage des Dorfes bereits in der Vorgeschichte wurde gelegentlich von Menschen bewohnt.
Von 1907 bis 1926 (und im benachbarten Hope von 1909 bis 1924) war die Bergwerksgesellschaft Adolfsglück Kaliummine betrieben. Das Kalibergwerk wurde nach der Entdeckung einer neuen Erzschicht inlaag . wiedereröffnet 1963. Als auch dieser erschöpft war, wurde die Mine in 1980 Geschlossen. Im Zeitraum bis 2002 der Schacht wurde nach und nach mit Abfallmaterial gefüllt[2] oder Wasser gefüllt. Inzwischen war das Servicegebäude des Kalibergwerks Drittes Reich im Einsatz bei der Organisation Todt.
Am 15. Oktober 1944 ein voller Personenzug fuhr in den Bahnhof Lindwedel ein. Gleichzeitig passierte ein mit Torpedomunition beladener Zug den Bahnhof. Damals wurde der Munitionszug von britischen Militärflugzeugen bombardiert und getroffen. Es folgte eine große Explosion. Bei dieser Katastrophe kamen mehr als 400 Menschen ums Leben. Daran erinnert eine Inschrift auf dem Mahnmal in der Dorfmitte.
Bilder

Gedenktafel zur Erinnerung an Kalibergwerk

Denkmal Kalibergwerk

Dorfblick
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Bibliographische Informationen |
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Gemeinsame Normdatei:4732755-8 |
| Städte und Gemeinden in der Kreis Heidekreis | |
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