WikiDer > Linspire
Linspire | ||||
| Entwickler | Linspire, Inc | |||
| Betriebssystem-Familie | Linux | |||
| Quellmodell | FOSS | |||
| Letzte Ausgabe | 6.0 (10. Oktober2007) | |||
| Kernel-Typ | Monolithischer Kern | |||
| Lizenz | Kommerziell | |||
| Status | Abgesetzt | |||
| ||||
Linspire (früher Lindows) war ein Werbespot Linux-Distribution, die versucht hat, eine Alternative zu sein Fenster. Es wurde von der in vermarktet San Diego etabliert Lindows.com, ein amerikanisch Unternehmen, das in 2001 wurde gegründet von Michael Robertson.
Target und Linux
Lindows ursprüngliches Ziel war es, eine Linux-Distribution zu erstellen, die mit Windows-Anwendungen vollständig transparent ist. Dieses ursprüngliche Ziel haben sie jedoch aufgegeben. Stattdessen haben sie sich zum Ziel gesetzt, Windows-Benutzern den Übergang zu Linux auf vertraute Weise zu ermöglichen.
In der GNU/Linux-Welt wurde Lindows nicht von allen mit offenen Armen empfangen. Von einigen, weil es sich um eine kommerzielle Distribution handelte, mit vielen nicht-gratis Software, aber hauptsächlich, weil Lindows-Benutzer standardmäßig mit Root-Rechte gedreht. Letzteres wird als unsichere Situation angesehen und entspricht nicht den Sicherheitsanforderungen von Linux.
Konflikt mit Microsoft
- Seit Dezember 2001 Spaziergänge in der Vereinigte Staaten eine Klage von Microsoft, gegen Lindows.
- Auf 26. November2003 wurde bekannt, dass Microsoft Die Niederlande erwägen eine Klage gegen das niederländische Ein-Mann-Unternehmen DVCS, das als erster europäischer Computerkonzern LindowsOS standardmäßig auf Computern ausliefert. Aber einen Tag später ließ Microsoft eine Klage fallen.
- Auf 12. Dezember2003 verboten Schwedisch Gericht in einer Vorentscheidung die Verwendung der Markennamen Lindows, Lindows.com und LindowsOS in Schweden.
- 29. Januar2004 das Amsterdamer Gericht verbot die Verwendung des Namens Lindows in den Niederlanden. Die Website ist möglicherweise auch aus den Niederlanden, Belgien und Luxemburg nicht mehr zugänglich.
- 14. April2004 - Auf Druck von Microsoft änderte Lindows seinen Namen in Linspire.
Lindows war übrigens schon September 2003 geliefert auf einige Festplatten vom Amerikaner Seagate und sogar seit Juni 2002 auf einigen PCs aus den USA Wal-Mart.
Auf 15. Dezember2004 Linspire bot an, alle PCs der niederländischen Regierung mit Linspire auszustatten, für einen Betrag von 5,9 Millionen Euro. Microsoft hatte Windows für die gleichen PCs für 147 Millionen Euro angeboten.