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Lo de Ruiter | ||||
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Niederländisches Studentenorchester in dem Zerstörte Kirche (Mons). Bürgermeister L. J. de Ruiter spielt auf einem Blasinstrument (1967) | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Louis Johannis de Ruiter Ru | |||
| Geboren | 12. Juni 1919 | |||
| Verstorben | 18. Mai 2008 | |||
| Politische Funktionen | ||||
| 1945-1960 | Bürgermeister von kuinre-Blankenham | |||
| 1960-1971 | Bürgermeister von Bergen (Nordholland) | |||
| 1971-1984 | Dijkgraaf von Wasserverband der Uitwaterende Sluizen im Kennemerland und Westfriesland | |||
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Lodewijk Johannis (Lo) de Ruiter (Zwolle, 12. Juni1919 – 18. Mai2008) war ein NiederländischArbeiterparteiPolitiker und (Rundfunk-)Regisseur.
Lebenszyklus
De Ruiter begann seine Karriere als Beamter. Nach fünfzehn Jahren Bürgermeister des Overijsselse Gemeinden kuinre-Blankenham war, er wurde in 1960 Bürgermeister der NordhollandBerge. In diesem Dorf gab es eine große Künstlergemeinschaft, zu der er viele Kontakte pflegte, unter anderem mit dem bekannten Dichter Adrian Roland Holst über die er verschiedene Publikationen veröffentlichte und mit dem Künstler kunst Ans Root. Von 1971 bis 1984 war er Deichwärter von dem Wasserverband der Uitwaterende Sluizen im Kennemerland und Westfriesland (über einen Zwischenschritt 2003 in die übergegangen) Wasserverband Hollands Noorderkwartier).
Während seiner Zeit als Deichmeister war der Abwasserbehandlung, schon unter seinem Vorgänger J. Posch begonnen, ernst genommen und ausgebaut wurde. Dies war dringend erforderlich, da die Qualität der Oberflächenwasser ließ zu wünschen übrig und es Wasserbrett war 1965 für die Wasserqualität verantwortlich. Die Folge dieser Aktivitäten war, dass der Wasserverband ein deutliches Wachstum verzeichnete, da sich die Zahl der Mitarbeiter verachtfachte und die Labor wurde auf den Standard gebracht.
Der kunstbegeisterte De Ruiter sorgte auch dafür, dass der Wasserverband eine Kunstsammlung aufbaute, die aus allerlei moderne Kunst. Dies konnte der Wasserverband in den sanierten und neu errichteten Büros des Verbandes unterbringen. Als Dankeschön für seinen künstlerischen Einsatz wurde ihm der Silberne Nelke.
Lo de Ruiter war Mitglied der Niederländisch-reformierte Kirche. Von 1984 bis um 1988 er war Vorsitzender der SYMBOL, die zweite in Folge davon interkonfessionellöffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt. Er starb Mitte 2008 im Alter von 88 Jahren.
Während der Kriegsjahre war De Ruiter Teil des Widerstands Delden (Overijssel)[1]
Administrative Funktionen
De Ruiter hatte den Vorsitz in folgenden Organisationen inne:
- A. Roland Holst Fund Foundation (1966-1990)
- Rat für die Künste (1974-1981)
- Union der Wasserverbände
- Interkonfessioneller Rundfunk der Niederlande (IKON, 1984-1988)
Sonstiges
Im Edam-Volendam die Dijkgraaf De Ruiterlaan ist nach ihm benannt (in Edamer der Vorstand des Wasserverbands der Uitwaterende Sluizen wurde in Kennemerland und Westfriesland gegründet).
Externe Links
- Übersicht seiner Veröffentlichungen, Königliche Bibliothek (Niederlande)
- "Bürgermeister Lodewijk Johannis (Lo) de Ruiter"
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Rundfunkvorsitzende der SYMBOL |
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Marie Louis Willem Schoch (1976-1983) · Lo de Ruiter (1984-1988) · Sijbolt Noorda (1988-1996) · Sytze Faber (1996-2000) · Goos Minderman (wnd, 2000-2001) Helmer Kötje (2001-2010) · Otto Schölten (w.d., 2010-2016) |
| Vorgänger: H. J. Wytema (wnd) | Bürgermeister von Mons (NH) 1960 - 1971 | Nachfolger: J. Ritsema |
| Siehe die Kategorie Lo de Ruiter von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema. |
- ↑Die Toten gehen mit mir. Zugegriffen unter 8. Juli 2020.
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