WikiDer > Lochtenrack
Lochtenrack ist der regionale Name des Gebietes bei a für die in einem alten JungeMäander in der niederländischen Provinz Friesland. Heute gehört dieser Mäander zum Klein Diep. Formal hieß das Gebiet Lugtenrek oder Luchtenrek. Für einige Zeit im letzten Jahrhundert war ein kleiner Wasserbehörde namens Luchtenrek in der Gegend aktiv. 1973 wurde es in den Wasserverband Tjonger/Compagnonsvaarten eingegliedert, der dann in den Sevenwolden-Wasserverband und 2004 in den Provinzial Wetterskip Friesland.
Rack oder Rak bezieht sich auf einen oder mehrere gerade Teile eines Wasserlaufs: wie bei der Volkerak und der Damrak.[1]
Die Nähe N381-Brücke über die Junge wurde 2017 in Lochtenrek umbenannt.[2] Dies verhinderte, dass es während der vorletzten Eiszeit (Saalien) geformtes Gebiet mit seiner reichen archäologischen Geschichte gerät in Vergessenheit. Schmelzwasserabfluss von Gletscher bildete gegen Ende der vorletzten Eiszeit das Bachtal des Tjonger. In der letzten Eiszeit (Weichselien), als die heutigen Niederlande noch nicht mit einer Eisschicht bedeckt waren, wurden die nahegelegenen höheren Boulderlehmkämme mit . berührt Sand bedecken bedeckt.[3]
Lochtenrek, mit Bachtälern und Sandgrate abdecken, ist zwischen mkkena und Oosterwolde und beherbergt ein für Friesland einzigartiges Spätpaläolithikum archäologisches Denkmal. Die Funde von Führungsartefakten, Herden und Bernstein Durchgangslager aus der anzeigen Hamburg- und Federmesserkultur Auf.[3]
Auch Wohnen zur Zeit der Mesolithikum und der neolithisch wurde mit archäologischen Funden festgestellt. Das Gebiet war eine weit verbreitete Wanderroute für Tiere und Menschen. Im (Hosen-)Torf gegen die Bachtal Es wurden uralte Knochenreste gefunden aus Bär, Biber, Rotwild, Auerochsen und Wildschwein.
Der Name Jungenkultur als Vorläufer der Federmesserkultur hat hier seine Wurzeln.[3]
Die Nähe des Tsjongerwalenüberwucherte Geröllklumpen entstehen beim Ausheben der Kanalisationskan Junge im 19. Jahrhundert macht das Gebiet zu einem einzigartigen Biotop innerhalb einer geschützten ökologischen Feuchtzone.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |