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Platzieren in Die Niederlande | |||
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| Ort | |||
| Provinz | |||
| Gemeinde | |||
| Koordinaten | 52°58'44"N, 6°13'1"E | ||
| Allgemeines | |||
| Einwohner(2020-01-01) | 1.020[1] | ||
| Andere | |||
| Postleitzahl | 8423 | ||
| Vorwahl | 0516 | ||
| Postleitzahl | 1760 | ||
| Wichtige Ausfallstraßen | N351 | ||
Fotos | |||
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| mkkena | |||
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mkkena (Stellingwerfs: Herstellung, Friesisch: Makkenea) ist ein Dorf in der Gemeinde Ooststellingwerf, in der niederländischen Provinz Friesland. Makkaka war bis zu 1886 die Hauptstadt der Gemeinde Ooststellingwerf. Danach ist Nachbarschaftsdorf Oosterwolde Hauptstadt werden. Makkinga ist eines der wenigen Dörfer in den Niederlanden, in dem es keine Verkehrsschilder mehr gibt.[2]
Am 1. Januar 2020 hatte das Dorf 1.020 Einwohner.[1] Die Weiler fallen auch unter das Dorf; Bûterheideveld, kostengünstiger Wald, Tronde (kleines Teil), Zweifel und Veneburen.
Geschichte
Das Dorf wurde im 15. Jahrhundert gegründet, als das Land am Junge wurde unter zathes aufgeteilt. Die erste bekannte Erwähnung ist 1527 als Mackinge. Im Jahr 1536 wurde es aufgeführt als Mackingae, 1573 als73 maickynge und 1579 als79 Markierung. Der Ortsname wäre als Ansiedlung von Menschen aus einer Makke oder Mark abgeleitet worden. Makke ist die Lautform von Mark. Da das Gebiet zuerst von Sachsen besiedelt wurde, ist der sächsische Name Mark passend. Das Sumpfgebiet rund um den Junge einen natürlichen Puffer mit dem nördlichen (friesischen) Bereich bildete. Die Migration nach und aus dem Norden erfolgte erst Jahrhunderte später.
Bekhofschanze
Neben einer eigenen Mokkenaster-Rampe bietet die Bekhofschanze. Sein Rampen des Friesische Wasserlinie der in der Katastrophenjahr 1672 wurde errichtet.[3] Die Nordprovinzen wurden vom Bischof von Münster bedroht Bernhard von Galen. Das Deiche wurden während dieser Bedrohung durchbohrt, so dass Länder Unterwasser gekommen sein. Die Stellingwerfs wurden daher als Verteidigungszone für das wirtschaftsstarke urbanisierte Friesland genutzt.
Die strategisch platzierten Redouten blockierten die Durchgänge in Richtung Leeuwarden. Innerhalb der Wasserlinie liegt das Bekhofschans am Fluss Lende das einzige erhaltene Objekt.[3] Arbeiten ab Anfang 2017 Landschaftspflege Friesland und Es Fryske Gea zu einer nachhaltigen Verbesserung der Rampe.[3] Auf der Wälle befindet sich eine stachelige Stechpalmenhecke, genau wie eine Barriere, die damals schwer zu durchdringen war.[3]
Lochtenrack
Rund um die ehemalige Tjonger-Kreuzung wurden archäologische interessante Funde gemacht Lochtenrack. Dies ist der lokale Dialektname für das Gebiet an der Grenze von Oosterwolde und Makkinga. In wärmeren Perioden gegen Ende der letzten Eiszeit (vor mehr als 14.000 Jahren) befanden sich hier Biwaks von Rentierjägern der Hamburger Kultur und dann auch von Jägern und Sammlern der Jüngeren Jungenkultur (Federmesserkultur). Die N381 Brücke über den Junge heißt seit 2017 Lochtenrek. Lochtenrek ist ein anerkanntes archäologisches Nationaldenkmal.
Tourismus und Veranstaltungen
Da ist ein Museum für alte Werkzeuge namens Oold Ark. Ein Anblick ist die Mühle De Weyert. In den Monaten März bis Oktober wird jeden letzten Samstag ein großer Open-Air-Flohmarkt organisiert.
Sport
Geboren in Makinga
- Edo Johannes Bergsma (1862-1948), Bürgermeister
- Bauke Schuurer (1898-1980), Bürgermeister
- Enno Mandema (1921-2010), Professor für Medizin
- Ike Nienhuis (1921-2001), Eisschnellläufer
- Ruud Doktor (1955), Fußballtrainer
- Jan Kromkamp (1980), Fußballspieler
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
Verweise:
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