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Tsjongerwalen | ||
| Naturschutzgebiet | ||
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| Ort | ||
| Land | Die Niederlande | |
| Ort | Friesland | |
| Koordinaten | 52° 60′ N, 6° 14′ O | |
| Nächster Standort | mkkena | |
| Information | ||
| Oberfläche | 0,024 km² | |
| Verwaltung | Es Fryske Gea | |
Das Tsjongerwalen (Jugendliche) ist ein Naturschutzgebiet entlang des Junge (friesisch Der Tsjönger) Nördlich von mkkena in der Provinz Friesland. Das Gebiet ist Teil eines nassen ökologischen Korridors, eines nassen Streifens von Oosterwolde bis zum Delleboersterheide.
Um 1870 wurde der Werd Junge kanalisiert, mit viel Sand und Geschiebelehm blieb dahinter. Die angehobenen Deponien entlang des Tjongerkanaal zwischen mkkena und dunkle Hose Im Laufe der Jahre wurde es mit allen Arten von Bäumen und Sträuchern bewachsen. Darüber hinaus weist das Gebiet Teile mit grasiger und kräuterreicher Vegetation auf. 1935 wurde Es Fryske Gea besitzt drei dieser bewaldeten Hügel. Am unteren Rand des Waldes wächst die Tagkuckucksblume. Buschwindröschen gedeihen unter humusreichen Bedingungen.
Der Grenzgraben zum Tjongerdijk enthält eisenhaltiges Grundwasser. An den Ufern wachsen Sumpfdotterblume und Klette. Besonders Reptilien und Amphibien profitieren von dieser Vorkehrung in der Natur. Die Wälle des Tjongerdijk sind durch einen braun gefärbten Graben mit eisenhaltigem Grundwasser getrennt. Wegen der blühenden Wasserranunkeln wird der Graben in einigen Teilen der Blüte weiß, die lila Farbe kommt von der Wassergeiger. Außerdem wächst Pollen gewöhnliche Sumpfdotterblume, aber auch hohles Rohr und bläst Segge.
Die reliefreichen Wälle sind höher als ihre Umgebung. Da sie immer in Ruhe gelassen wurden, entwickelte sich die Vegetation zu aufrechtem Laubholz. Im Frühsommer läutet die Ränder blühen einheitlicher Weißdorn. Das wächst auf dem Waldboden Kuckucksblume. Auf humusreichen Teilen wachsen Waldanemone, Talkraut, gewöhnlicher Salomon-Stempel und der Maiglöckchen.
Das nahe gelegene archäologische Denkmal Lochtenrack bietet einzigartige Seiten von Spätpaläolithikum Jäger-Sammler-Kulturen. Vor mehr als 14.000 Jahren haben uralte Jäger aus dem Hamburger Kultur schon durch die Gegend und zuschlagen Lochtenrack der Tjönger. Lochtenrack wurde daher als Name für die nahegelegene N381-Brücke über den Junge.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
